Gesellschaft für bedrohte Völker
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 VERÖFFENTLICHUNGEN 
14. Mai 2013

In einer Fernsehdokumentation der Deutschen Welle gewährt die Ethnologin und Brasilien-Expertin der GfbV, Eliane Fernandes Ferreira, Einblicke in ihre Heimat Brasilien.



Interview: Yvonne Bangert beim Offenen Kanal Lübeck
Indigene durch Konflikte rund um Wasser bedroht

  
08. April 2013

Weltweit sind Indigene durch Konflikte rund um Wasser bedroht. Im Offenen Kanal Lübeck spricht GfbV-Referentin für Indigene, Yvonne Bangert, über dieses Thema.

Der Audiobeitrag ist online verfügbar

  
März 2013

Konflikte rund um Wasser sind Thema eines 22-seitigen Memorandums, das die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Weltwassertages am 22. März 2013 veröffentlicht hat.

Die internationale Menschenrechtsorganisation zeigt darin anhand von 16 Beispielen aus aller Welt, dass vielerorts Ureinwohnergemeinschaften durch massive Eingriffe in den natürlichen Lauf von Flüssen oder durch das Einleiten oder Einsickern von Giftstoffen in Fischgründe und Grundwasser gefährdet sind.
Ein Beitrag von Claus Biegert
Milo Yellow Hair holt seine Post

  
28. Februar 2013

"Am 27. Februar 1979 geriet das Dörfchen Wounded Knee im Indianer-Reservat Pine Ridge (US-Staat South Dakota) in den Fokus der Weltpresse." Zum 40. Jahrestag der Besetzung erscheint auf BR.de ein Beitrag von Claus Biegert.

Der Audiobeitrag ist online verfügbar
Interview: Kamal Sido bei DunyaTV
Zur Lage in Syrien
24. Februar 2013

Der türkische TV-Sender DunyaTV (in Kurdisch-Kurmanci) zeigt ein Interview mit Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, zur Lage in Syrien.

Der Videobeitrag ist online verfügbar

  
Februar 2013

Für Tschetschenen und Inguschen erinnert der 23. Februar jedes Jahr an ihre kollektive Deportation nach Sibirien und Zentralasien durch die stalinistische Rote Armee 1944. Ein Drittel der Verschleppten kam dabei ums Leben. Erst nach dem Tod Stalins und der Geheimrede Nikita Chrustschows 1953 wurden die Tschetschenen rehabilitiert und kehrten nach und nach in ihre Heimat zurück. Das Trauma der Deportation lebt unter den Tschetschenen fort. Heute jedoch werden die Folgen der Kriege 1994-1996 und ab 1999 als schlimmer angesehen als die Folgen der Deportation.
Interview: Ulrich Delius bei DW
Mali und die Verantwortung des Westens
22. Januar 2013

Zur aktuellen Lage in Mali spricht Ulrich Delius mit DW.

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Telefoninterview: Claus Biegert bei Radio Corax
Bring Leonard Peltier Home
18. Januar 2013

Claus Biegert spricht mit Radio Corax über den inhaftierten Bürgerrechtler Leonard Peltier.

Der Audiobeitrag ist online verfügbar
Interview: Yvonne Bangert bei Radio Corax
Die Hintergründe der Idle No More-Bewegung
18. Januar 2013

Was unter dem Motto #idlenomore (‚Nicht länger untätig’) als Graswurzelbewegung der First Nations in Kanada begann, hat sich in kürzester Zeit über soziale Medien wie Facebook und Twitter zu einer global wirksamen Protestaktion entwickelt – und nicht nur Indigene zeigten sich weltweit solidarisch.

Über die Hintergründe der Idle No More-Bewegung spricht Yvonne Bangert, GfbV-Referentin für Indigene, mit Radio Corax.

Der Audiobeitrag ist online verfügbar
Interview: Ulrich Delius beim Morgenmagazin
Militärintervention Frankreichs in Mali

  
17. Januar 2013

Zur aktuellen Lage in Mali und zum Militäreinsatz Frankreichs in Mali spricht Ulrich Delius im ARD Morgenmagazin.

Der Videobeitrag ist online verfügbar

  
Januar 2013
Der Mapuche-Konflikt im Süden Chiles hat am Freitag, den 04. Januar 2013, neue Opfer gefordert. Bei einem Brandanschlag auf das Wohnhaus des Ehepaares Werner Luchsinger und Vivianne McKay auf der Farm Lumahue in Vilcún kamen die betagten Eheleute ums Leben. Bislang ist nicht geklärt, wer dafür verantwortlich ist. Ein Bekennerschreiben liegt nicht vor. Die Familie Luchsinger war Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Schweiz in Chile eingewandert und hatte 1906 den Grundstock für ihren heutigen Großgrundbesitz im traditionellen Gebiet der Mapuche gelegt. Die Mapuche erheben Anspruch auf dieses Land. Der Konflikt zwischen der Familie Luchsinger und der Landbewegung der Mapuche zeigt, wie weit in die Geschichte des Landes die Wurzeln der Auseinandersetzungen zurückreichen. Die Verbitterung aufseiten
der Mapuche ist auch deshalb besonders groß, weil durch die Diktatur unter General Augusto Pinochet (1973-1990) eine unter seinem Vorgänger Salvador Allende (1970-1973) durchgeführte Landreform zurückgenommen und ihnen damit die Lebensbasis entzogen wurde. Sie leiden unter der Enteignung und der Auflösung ihres gemeinschaftlichen Landbesitzes bis heute. Entschädigt wurden sie nicht.
2013

"Wasser ist Leben" lautet das Thema des neuen Bildkalenders „Lebenszeichen 2013“ der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Ob im arktischen Eismeer oder im tropischen Regenwald, in ausgedörrter Savanne, an den Ufern gewaltiger Ströme oder auf kleinen Inseln in hoher See – welch facettenreiche Rolle das Wasser für den Menschen spielen kann, zeigt der Kalender eindrucksvoll auf qualitativ hochwertigen großformatigen Bildern. Die farbenprächtigen und stimmungsvollen Motive fangen Szenen aus ganz unterschiedlichen Kulturen rund um den Globus ein.

  
20. Dezember 2012

Auch 2012 haben sich die GfbV-Mitarbeiter unter anderem für jene bedrohten Minderheiten eingesetzt, die zu den Opfern religiöser Verfolgung auf allen Kontinenten gehören.

Mit einem Faltblatt (Download ) möchten wir Ihnen als unseren Unterstützern, Mitgliedern, Förderern, Spendern und Abonnenten kurze Einblicke in die Menschenrechtsarbeit der GfbV im zu Ende gehenden Arbeitsjahr 2012 geben.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung im vergangenen Jahr. Bitte tragen Sie dazu bei, dass wir unsere wichtigen Initiativen auch 2013 finanzieren können und helfen Sie so bedrohten Minderheiten!

Bitte unterstützen Sie unsere Menschenrechtsarbeit auch mit einer Spende

Ein friedliches Weihnachtsfest wünscht Ihnen

Ihr GfbV-Team.
Offener Brief an die Abgeordneten des Europaparlaments
Nein zur Ratifizierung des Freihandelsabkommens der EU mit Peru und Kolumbien

  
10. Dezember 2012

In einem Offenen Brief wandten sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und das Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie infoe e.V. an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments, um ihrer Befürchtung bezüglich des Freihandelsabkommens der EU mit Peru und Kolumbien Ausdruck zu verleihen.


  
Dezember 2012
Die Bundesrepublik Deutschland wird von 2013 bis 2015 zum zweiten Mal dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) angehören. 127 Mitgliedsstaaten stimmten in der UN-Generalversammlung am 12. November 2012 dafür. Der aus 47 Mitgliedsstaaten gebildete Menschenrechtsrat ist den Ausschüssen der UN-Generalversammlung gleichgestellt und das bedeutendste Menschenrechtsgremium der Weltorganisation. Jährlich tagt er während zehn Wochen in drei Sitzungsperioden in Genf. Die nächste und 22. Sitzungsperiode des Menschenrechtsrates beginnt am 25. Februar 2013 und dauert bis zum 22. März 2013.

Für die Bundesrepublik Deutschland ist die Neuwahl ein bedeutender Prestigeerfolg. Er unterstreicht, wie sehr ihr Engagement für Menschenrechte weltweit geschätzt wird. Schon von Gründungsjahr des Gremiums 2006 bis 2009 war Deutschland in dem Rat vertreten.
Interview mit Sarah Reinke zur Schließung RAIPONs
"Immer weniger Menschenrechte in Russland"
22. November 2012

"Das russische Justizministerium hat kürzlich RAIPON, die Dachorganisation der indigenen Völker Russlands, geschlossen. Durch die gewaltige Ressourcenförderung ist die Lebensgrundlage vieler Ureinwohner Russlands stark gefährdet. RAIPON ist der einzige politisch aktive Arm und die einzige Vertretung für die Indigenen Russlands. Laut Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker repräsentiert die Organisation 41 Völker in 26 Regionen des Landes und ist auch international vernetzt. Was bedeutet RAIPON für die kleinen Völker Russlands und wird Angela Merkels Kritik beim Petersburger Dialog im Moskau etwas bringen?"

In dem ca. 7-minütigen Beitrag äußert sich die GfbV-Referentin Sarah Reinke zur Sperrung des Dachverbands indigener Völker Russlands RAIPON. Den Beitrag finden Sie auf der Homepage der Freien Radios: http://freie-radios.net/52282

16. November 2012

Die GfbV-Referentin für GUS, Sarah Reinke, im Interview mit Radio Lora.

Das Interview können Sie sich hier anhören!
Interview: Kamal Sido beim Domradio
Zur Situation der Christen in Syrien

  
13. November 2012

GfbV-Nahostreferent Kamal Sido sprach am 13.11.2012 Domradio Köln über die Situation der Christen in Syrien.

Das Interview finden Sie hier
13. November 2012

"In den vergangenen Tagen war es in Ägypten zu mehrerern Übergriffen auf unverschleierte Christinnen in Kairo gekommen. Ihnen wurden öffentlich gewaltsam ihre Haare von verschleierten Frauen abgeschnitten. Ulrich Delius, Afrika Referent von der Gesellschaft für bedrohte Völker, befürchtet eine Einschränkung der Frauenrechte in Ägypten." (erf.de)

Den Beitrag können Sie hier online hören

  
November 2012
Dieser Bericht stellt Hintergrundinformationen zur Geschichte und Identität der Tscherkessen, zur Lage in den Republiken im Nordkaukasus, zur Frage der Repatriierung und zur Situation der Volksgruppe in Syrien zusammen. Tscherkessische Verbände in Deutschland hatten die Gesellschaft für bedrohte Völker schon vor vier Jahren angesprochen und um Unterstützung gebeten. Vielfältige Kontakte auch nach Syrien und in den Nordkaukasus entstanden. Auf dieser Grundlage konnte vorliegender Bericht geschrieben werden.

  
November 2012

Der vorliegende Report beschreibt die Menschenrechtssituation in den nordkaukasischen Republiken Dagestan, Tschetschenien und Inguschetien im Zeitraum 2010 bis September 2012. Als Quellen wurden neben Berichten internationaler und russischer bzw. kaukasischer Menschenrechtsorganisationen auch Blogbeiträge, Pressetexte und die Auswertung persönlicher Gespräche mit Repräsentanten aus den Republiken herangezogen.

Um den Report online zu lesen, klicken Sie auf weiterlesen.


  
09. Oktober 2012

PenzaNews führte ein Interview mit Dr. Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, zur Lage in Syrien.

Den Beitrag lesen Sie hier

  
Oktober 2012

Am 3.12.2011 strahlte BR ein Radiofeature mit Claus Biegert zur Menschenrechtsarbeit aus.

Den Beitrag können Sie hier online hören oder als MP3 herunterladen
Gastbeitrag von GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido
Anerkennung kann nur friedlich erreicht werden

  
08. August 2012

In einem Gastkommentar in der Fuldaer Zeitung äußert sich Dr. Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, zur Gewalt kurdischer Randalierer in Mannheim.

Den Beitrag können Sie hier herunterladen.
Interview: Kamal Sido beim Domradio
Menschenrechte im Iran

  
08. August 2012

GfbV-Nahostreferent Kamal Sido sprach am 30.8.2012 mit Christian Schlegel vom Domradio Köln über die Menschenrechte im Iran.

Das Interview finden Sie hier

  
08. August 2012

GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius sprach am 8.8.2012 mit Thomas Koch von WDR 5 über die momentane Situation in den Ländern des arabischen Frühlings und wie die dortige Zukunft aussehen könnte.

Das Interview finden Sie hier
Interview: Kamal Sido mit dem NDR
Den Menschen in Aleppo geht es schlecht

  
03. August 2012

GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido sprach am 2.8.2012 mit Ulrike Heckmann vom NDR über die momentane Situation in Syrien und besonders in der Stadt Aleppo.

Das Interview finden Sie hier
02. August 2012

Der Besuch der Delegation des Interamerikanischen Gerichtshofes für Menschenrechte (IDH) bei den Kichwa von Sarayaku in der Region Pastaza/Ecuador gilt schon jetzt als historisch. Der Präsident des Gerichtshofes und Vertreter verschiedener Institutionen kamen nach Sarayaku, um sich anlässlich des Verfahrens “Kichwa von Sarayaku vs. Ecuador“ vor dem IDH einen persönlichen Eindruck zu verschaffen.

  
August 2012
Hunderte indigene Völker bedroht der weltweit zunehmende Landraub in ihrer Existenz. Nach dem Fluch begehrter Bodenschätze ist es nun der Boom der Bio-oder Agrotreibstoffe und die Suche nach fruchtbaren Anbauflächen, die das Überleben von Millionen Ureinwohnern akut gefährden. Nationale und internationale Agrar-Unternehmen, Investmentgesellschaften und Pensionsfonds haben in rund 60 Staaten langfristig große Flächen gepachtet oder gekauft, um dort Nahrungsmittel für den Export anzubauen. So haben indigene Völker im vergangenen Jahrzehnt bereits mehrere Dutzend Millionen Hektar Land verloren, das staatliche Stellen an Investoren verpachteten oder veräußerten, ohne dass die Ureinwohner davon erfuhren. Die Behörden dieser Staaten, die zumeist in den Vereinten Nationen feierlich die Rechte indigener Völker anerkannt haben, leugnen in der Praxis deren Besitzansprüche. Sie erklären die traditionell von indigenen Völkern genutzten Flächen für „herrenlos“ und „ungenutzt“, um sie an Investoren verpachten zu können.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat in diesem Report beispielhaft zwölf Fälle des Landraubs in Südostasien, Nordasien, Afrika und Mittel- sowie Südamerika dokumentiert.

Interview: Ulrich Delius mit derStandard.at
Über die muslimischen Rohingya in Burma

  
30. Juli 2012

Seit mehr als 200 Jahren leben die Rohingya im Grenzgebiet Burmas. Bereits seit Jahrzehnten werden sie von der überwiegend buddhistischen bevölkerung ausgegrenzt.

Seit einem Vorfall vor wenigen Wochen eskaliert die Situation. Bei Ausschreitungen starben dutzende Menschen.

Über die historischen Hintergründe sprach GfbV-Asienreferent Ulrich Delius mit der österreichischen Zeitung "Der Standard".

Das Interview finden Sie hier
12. April 2012


  
15. März 2012

Zum Auftakt der Leipziger Buchmesse hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag einen neuen Menschenrechtsreport veröffentlicht, in dem die Verfolgung von 79 Schriftstellern und Internet-Autoren in China dokumentiert wird.
Demonstration für Freie Wahlen in Russland am 4.2.2012 in Berlin
Grußwort der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)
04. Februar 2012

Anlässlich der Demonstration für freie Wahlen in Russland am 4. Februar 2012 veröffentlichte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Grußwort.

  
Februar 2012

Begleitet von Frau Nazdar Asaad, Vorstandsmitglied des Opferverbandes „Vejîn“ und aktives Mitglied der GfbV Sektion Kurdistan/Irak, besuchte ich am 30.01. 2012 das Barzan-Tal nahe der türkischen Grenze am großen Zab.

  
Februar 2012

Während meiner Irakreise Ende Januar/Anfang Februar 2012 führte ich unter anderem Gespräche mit Vertretern der Christen im Autonomen Irakisch-Kurdistan und in der Niniveh-Ebene. Die Christen im Irak gehören verschieden Kirchen wie der Chaldäischen, der Altapostolischen Kirche des Ostens, der Assyrischen, der Syrisch-Orthodoxen, der Syrisch-Katholischen und anderen kleineren christlichen Kirchen an.

  
Februar 2012

„Wir werden euch nur dann unterstützen können, wenn ihr einheitlich auftretet, nicht nur „Parteipolitik“ betreibt, sondern euch für das ganze kurdische Volk in Syrien engagiert und euch zur Gewaltfreiheit bekennt“, sagte Masud Barzani, Präsident des irakischen Bundesstaates Kurdistan in seiner Rede zu den syrischen Kurden aus 32 Ländern. Die etwa 250 Frauen und Männer trafen sich auf einer zweitägigen Konferenz (27.- 28. 01.12) in Arbil, um über die Zukunft ihres Landes Syrien zu beraten.

  
Januar 2012

Nach fast einem Jahr ununterbrochener Proteste gegen das Assad-Regime ist in Syrien eine „Pattsituation“ entstanden: Trotz massiver Gewalt wird es dem Regime nicht gelingen, den Aufstand niederzuschlagen. Auch die Aufständischen sind nicht im Stande, die Diktatur zu Fall zu bringen, solange die große Mehrheit der Syrer nicht auf die Straßen geht und aktiv an der Antiregierungsbewegung teilnimmt. In einem Hintergrundartikel analysiert der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido den "Arabischen Frühling" in Syrien.
2012

"Projekte der Hoffnung…"- sind Thema des Bildkalenders 2012. Mit farbenprächtigen Bildern und spannenden Texten auf den Rückseiten der Monatsblätter erzählt er Erfolgsgeschichten von Selbsthilfe-Initiativen in aller Welt. Die Augen der Ureinwohner und Minderheitenangehörigen auf den Fotos leuchten vor Freude und Stolz: Die Cherokee (USA), Maja (Mexiko) oder Maasai (Kenia) haben ihre Projekte mit viel Mut, Kreativität und Beharrlichkeit vorangetrieben.
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06/2012
Wir sind schwarz, na und?! Viel ist erreicht - Dennoch: Schwarze kämpfen weiter gegen Diskriminierung
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