Gesellschaft für bedrohte Völker
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23. Dezember 2004
Wenn nicht bald Hilfe kommt, wird sich nach Erkenntnissen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das 1400-jährige Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen im Mittel- und Südirak im kommenden Jahr gewaltsam beendet werden.
22. Dezember 2004
Besorgt über die dramatische Zunahme der Zahl rechtloser Flüchtlinge aus Nordkorea in China hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch an Außenminister Joschka Fischer appelliert, sich für einen besseren Schutz dieser Menschen in ihrem Zufluchtsland einzusetzen.
Mahnung an Putin und Schröder auf orangefarbenem Transparent: "Tschetschenien schreit Hilfe!" – "Dialogforum" muss tschetschenische Menschenrechtler und russische Opposition einbeziehen
Deutsch-russische Regierungskonsultationen
21. Dezember 2004
Mit orangefarbenen Schildern, Transparenten und Fahnen mahnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den russischen Präsidenten Wladimir Putin und Bundeskanzler Gerhard Schröder am Dienstagvormittag in Schleswig, es nicht bei Absichtserklärungen zu belassen, den Feldzug Russlands gegen Tschetschenien endlich zu beenden und dem kriegszerstörten Land tatsächlich Frieden und Demokratie zu bringen.
17. Dezember 2004
Europäische Sprachminderheiten sind "europafit", wenn ihre Sprache offiziell anerkannt und gefördert wird. Das haben die Schülerinnen und Schüler einiger EU-Minderheiten nach Informationen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit ihren hervorragenden Testergebnissen bei der neuen PISA-Studie (Programme for International Student Assessment) bewiesen.
15. Dezember 2004
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an die Regierungen der EU-Länder, der Türkei nur dann Weg für Beitrittsverhandlungen zu öffnen, wenn sie die Rückkehr von 2,4 Millionen kurdischen Vertriebenen in die Wege leitet, ein Wiederaufbauprogramm für die 3400 zerstörten kurdischen Dörfer beginnt und eine Amnestie für die 3.500 kurdischen politischen Gefangenen erlässt.
13. Dezember 2004
Die Bundesregierung darf nicht zulassen, dass China seine umstrit­tene Anti-Terror-Kriegsführung auf Deutschland ausdehnt. Das hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag in Göttingen gefordert.
36 Städte und Gemeinden beteiligten sich an bundesweiter Menschenrechtsaktion:
Ein Licht für den Westsudan!" Völkermord beenden - nicht länger zusehen!
12. Dezember 2004
36 Städte und Gemeinde sind dem Aufruf der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gefolgt und haben unter dem Motto "Ein Licht für den Westsudan!" Kerzen-Mahnwachen zum Gedenken an die Opfer des noch immer andauernden Völkermordes in Darfur organisiert.
08. Dezember 2004
Bei Sprengstoffanschlägen in Mosul im Nordirak sind nach Informationen von Mitarbeitern der Gesellschaft für bedrohte Völker International (GfbV) vor Ort gestern Nachmittag um 14.30 Uhr die armenisch-orthodoxe Kirche im Al Widha-Viertel und um 16.30 Uhr die alte chaldäische Kirche Tahira, das Zentrum der Erzdiözese, fast vollständig zerstört worden.
EU-China Gipfel in Den Haag
Europa braucht eine neue China-Politik
07. Dezember 2004
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat anlässlich des am Mittwoch in Den Haag beginnenden EU-China-Gipfels eine Neuorientierung der China-Politik der Europäischen Union gefordert.
06. Dezember 2004
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundeskanzler Gerhard Schröder vorgeworfen, den Deutschen Bundestag mit seinem Kotau vor der chinesischen Führung zu verhöhnen.
03. Dezember 2004
Wenige Stunden vor dem Gespräch von Joschka Fischer mit dem irakischen Ministerpräsidenten Ijad Allawi in Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem deutschen Außenminister am Freitag vorgeworfen, wider jede Vernunft die Arbeit deutscher Firmen, Hilfsorganisationen und Wissenschaftler im absolut sicheren kurdischen Nordirak zu blockieren.
03. Dezember 2004
Bundeskanzler Gerhard Schröder soll sich in Peking für die Flüchtlinge aus Nordkorea einsetzen.
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