Gesellschaft für bedrohte Völker
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 PRESSEMITTEILUNGEN    - zurück
Internationaler Aktionstag für Frieden im Westsudan (29.04.)
Ohrenbetäubender Protest in Berlin gegen Völkermord in Darfur

  
29. April 2007
Mit ohrenbetäubendem Kochtopfgeklapper und Weckerrasseln haben die Göttinger Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Berliner Darfur-Gruppe am Sonntag in Berlin gegen das von der westlichen Welt weitgehend unbeachtete Massensterben im westsudanesischen Darfur protestiert. "Es ist fünf vor zwölf - wir schlagen Alarm!" hieß es auf

  Die Teilnehmer der Pressekonferenz(v.l.n.r.): Serge Castro, Cosmo Klein, Noaz Deshe, Ute Schechtel, Ulrich Delius, Ahmed Musa
27. April 2007
Mit einem von zahlreichen Prominenten aus Musik,TV,Sport und Kultur unterstützten Appell, der von Völkermord bedrohten schwarzafrikanischen Zivilbevölkerung in Darfur zu helfen und Sanktionen gegen die sudanesische Regierung zu verhängen, haben sich Fairplanet und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt. "Es ist eine Frage der Menschlichkeit, dieses Morden nicht länger hinzunehmen," heißt es in dem Appell, den unter anderen Anne Will, Roger Willemsen, Nina Ruge, Franziska van Almsick, Stefanie Hertel, Peter Maffay sowie die Söhne Mannheims unterzeichnet haben.
26. April 2007
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Donnerstag an den Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen appelliert, bei seinen Beratungen über eine Lösung des Westsahara-Konfliktes darauf zu
25. April 2007
Chinas Aufrüstung schürt die Kriegsgefahr in Ostasien, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in ihrem am heutigen Mittwoch veröffentlichten Menschenrechtsreport "EU-Waffenembargo muss Taiwan weiter schützen". Darin fordert die GfbV die EU auf, die wachsenden
24. April 2007
Mehr als 40 in einer "Klima-Allianz" zusammengeschlossene Organisationen haben die Bundesregierung am Dienstag zu einer entschlosseneren Klimapolitik aufgerufen. Erstmalig in Deutschland tritt damit ein breites gesellschaftliches Bündnis an, um gemeinsam den Klimawandel zu stoppen. Der "Klima-Allianz" gehören Kirchen,
Irakische Führung muss yezidische Gemeinschaft besser schützen
Islamistische Terroristen ermorden 24 Yeziden
24. April 2007
Nach einem furchtbaren Massaker an 24 Yeziden in Mosul hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag mit dringenden Schreiben an die irakische Führung in Bagdad und die Regierung im irakischen Bundesland Kurdistan appelliert, die Yeziden in der Stadt Mosul und in der gleichnamigen Provinz im Gebiet Sinjar an der syrischen Grenze besser zu schützen.
19. April 2007
Nach dem kaltblütigen Mord an drei Christen im Südosten der Türkei hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag an Bundesregierung und die im Bundestag vertretenen Parteien appelliert, die zunehmend antichristliche Entwicklung in der Türkei nicht länger zu beschönigen. "Die herrschende Staatsideologie des Kemalismus bedient
Zum "Tag des Indianers" in Brasiliens Hauptstadt Brasilia:
Mehr als 1000 Ureinwohner errichten Zeltstadt im Regierungsviertel
18. April 2007
Die Energiepolitik Brasiliens geht auf Kosten der Ureinwohner des Landes. Deshalb fordern zurzeit mehr als 1000 Indianer von 100 indigenen Völkern mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion, dass sie in die
Fairplanet und die Gesellschaft für bedrohte Völker starten eine gemeinsame Initiative für Frieden im Sudan und launchen das Portal www.RettetDarfur.de
'Völkermord. Bitte nicht stören!'
13. April 2007
Pressekonferenz, am 27. April 2007, im Hotel Albrechtshof, Albrechtstr. 8, 10117 Berlin um 10:45 Uhr.

Schon jetzt vormerken: AKTIONSTAG RETTET DARFUR
29. April 2007: Protestmarsch und Videoprojektionen in Berlin

Infos zur Aktion |>


Im Vorfeld des dritten Global Day for Darfur am 29. April starten Fairplanet und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ihre gemeinsame Initiative RettetDarfur.de. Mit einer breit angelegten Informationskampagne möchten Fairplanet und die GfbV über die Tragweite der seit vier Jahren andauernden Verbrechen im Westen des Sudan informieren und für die Thematik sensibilisieren. Wichtigstes Instrument ist dabei das Onlineangebot www.RettetDarfur.de, das ab sofort einen einfachen Zugang zu Informationen und Petitionen er-möglicht.
Kritik an Urteil des "International Court of Justice"/ Internationalen Gerichtshofes (IGH) bestätigt!
Freispruch für Serbien war skandalös!

  
11. April 2007
Die Gesellschaft für bedrohte Völker International (GfbV) sieht ihre scharfe Kritik am Urteil des Internationalen Gerichtshofes (IGH) in Den Haag bestätigt, das das Belgrader Regime als Urheber der Massenvernichtung in ganz Bosnien-Herzegowina freigesprochen und "nur" das Massaker von Srebrenica als Völkermord bezeichnet hat. Diese Entscheidung des
Tschetschenien: Neuer Präsident tritt Amt an (05. April)
Ramsan Kadyrow ist "eiskalte Marionette" Putins
04. April 2007
Der von Wladimir Putin zum neuen Präsidenten Tschetscheniens ernannte mutmaßliche Kriegsverbrecher Ramsan Kadyrow wird nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die tschetschenische Zivilbevölkerung weiterhin diktatorisch regieren. "Als eiskalte Marionette Putins wird Kadyrow eine gerechte politische Lösung
Klimawandel schürt ethnische Konflikte und Gewalt in Uganda
Mindestens 118 Viehhirten sterben bei Massakern in den vergangenen sechs Monaten
02. April 2007
Bei Konflikten zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen um Wasser und Weideland sind im Norden Ugandas in den zurückliegenden sechs Monaten mindestens 118 Karimojong-Nomaden ums Leben gekommen, unter ihnen viele Kinder und Frauen. "Diese Gewaltausbrüche werden

  
Berlin gehört zu den weltweit mehr als 300 Städten, in denen am
kommenden Wochenende Aktionen, Kundgebungen, Mahnwachen und
Pressekonferenzen für die unter furchtbaren Verbrechen leidende
schwarzafrikanische Bevölkerung im Westsudan stattfinden: Die
Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft anlässlich des "Global Day for
Darfur" am kommenden Sonntag unter dem Motto "Wir schlagen Alarm -
Rettet Darfur!" zur Demonstration in der deutschen Hauptstadt auf.
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