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28. Februar 2007 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Europäischen Union (EU) am Mittwoch vorgeworfen, für den Zusammenbruch des Friedensprozesses in Norduganda mitverantwortlich zu sein. "Trotz unzähliger Appelle ugandischer und internationaler
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27. Februar 2007 Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag (IStGH) muss den sudanesischen Geheimdienstchef Salah Abdallah "Gosh" für die Verbrechen in Darfur genauso zur Verantwortung ziehen wie andere
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26. Februar 2007 Als "skandalöses Fehlurteil" hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofes (IGH) in Den Haag bezeichnet, nur das Massaker von Srebrenica als Völkermord zu ächten und das Belgrader Regime von seiner Verantwortung für die Verbrechen in ganz Bosnien freizusprechen. "Das Gericht hat die UN-Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes missachtet
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26. Februar 2007 zur Mahnwache der Frauen aus Srebrenica und Bosnien und der Gesellschaft für bedrohte Völker in Den Haag am Montag, den 26. Februar 2007 vor dem ICJ – International Court of Justice, Peace Palace, anlässlich der Urteilsverkündung Bosnien-Herzegowina vs. Serbien-Montenegro
Serbiens Völkermord in Bosnien 1992 – 1995
Die Leugnung von Völker- und Massenmord hat in Europa des 20. Jahrhunderts Tradition. Europäische Regierungen und Parteien, Gerichte, Institutionen und Medien, europäische Intellektuelle, haben vielfach die Massenvernichtungen des Nationalsozialismus und des Stalinismus tabuisiert, vertuscht oder ignoriert. "Nie wieder – Never again" - hieß es
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26. Februar 2007 Mit einer überdimensionalen Sanduhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Kriegsbeginns in Darfur (26.Februar) am Montag daran erinnert, dass die Zeit für die Menschen im Westsudan abläuft. Die Menschenrechtler
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23. Februar 2007 Schneller als erwartet führte die Kampagne gegen den zynisch "Divine Strake" ("Göttlicher Schlag") genannten Test einer Bombe mit 700-Tonnen Sprengstoff, mit dem eine nukleare Explosion simuliert werden sollte, zum Erfolg. Der Test, der über dem traditionellen Land der Western Shoshone im US-Bundesstaat Nevada schon im Sommer 2006 stattfinden sollte, dann aber aufgrund internationaler Proteste verschoben wurde, ist nun definitiv abgesagt worden. Diese gab Dr. James Tegnelia, von der "Defense Threat Reduction Agency" (DTRA), einer der drei Adressaten unseres entsprechenden Email-Appells, am 22. Februar in einer Presseerklärung der DTRA bekannt.
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22. Februar 2007
Das Büro der britischen Organisation "Institute for war and peace reporting" (IWPR) in der Kaukasusrepublik Nordossetien wird nach Informationen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von den russischen Behörden und der Polizei schikaniert. Am Mittwoch wurde das Büro der Organisation, die Journalisten in Krisenregionen ausbildet, in Wladikawkaz durchsucht. Zwei Computer sowie Dokumente der
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22. Februar 2007 Die Gesellschaft für bedrohte Völker lädt Sie herzlich ein zur
Mahnwache für die Opfer des Genozids in Bosnien-Herzegowina
vor dem Gebäude des Internationalen Gerichtshofs
(Carnegieplein, Peace Palace)
am Montag, den 26. Februar 2007, in Den Haag
von 08.00 Uhr an
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21. Februar 2007
EINLADUNG ZUR MENSCHENRECHTSAKTION
Vier Jahre Völkermord in Darfur
Anlässlich des vierten Jahrestages des Kriegsbeginns in Darfur (26. Februar) wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer überdimensional großen Sanduhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin daran erinnern, dass die Zeit für die Menschen im Westsudan abläuft. Gleichzeitig wird die GfbV die Bundesregierung dazu auffordern, endlich die Initiative zu ergreifen und innerhalb der EU auf sofortige Maßnahmen zur Beendigung des Völkermordes in Darfur zu drängen.
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20. Februar 2007 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Dienstag an den Vorsitzenden des EU-Außenministerrates, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, appelliert, sich bei seinem Amtskollegen in Angola für die sofortige Freilassung einer inhaftierten britischen Menschenrechtlerin einzusetzen. Dr. Sarah Wykes, die für die angesehene britische
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19. Februar 2007 Am 12.2.2007 wurde die langjährige GfbV-Partnerin, Preisträgerin des Viktor Gollancz Preises 2001 und bekannte tschetschenische Menschenrechtlerin, Zainap Gaschajewa, im Rahmen der Gala CINEMA FOR PEACE mit dem INTERNATIONAL HUMAN RIGHTS AWARD für ihren Film "COCA - The Dove from Chechnya" (Coca - die Taube aus Tschetschenien) ausgezeichnet. Laudatoren waren Marianne Faithfull und Antonio Banderas. "Die GfbV war die erste Organisation in Europa, die an mich und meine Arbeit geglaubt hat. Ohne Euch und Eure langjährige Unterstützung hätte ich diesen Preis nie bekommen", sagte uns Zainap Gaschajewa bei einem Telefonat aus Moskau am Wochenende.
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| Entführung des Parteisekretärs der kurdischen demokratischen Partei in Syrien (YEKITI) |
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Freigelassen!
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18. Februar 2007 Wie es uns telefonisch aus Syrien mitgeteilt wurde, ist Herr
Muheddin Sheikh Ali am 17. 02. 2007 freigelassen worden.
Wir bedanken uns bei allen, die sich für seine Freilassung eingesetzt haben.
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18. Februar 2007 Der Berlinale-Gewinner "Tuyas Ehe" erinnere an den Untergang des Nomadenlebens in der Inneren Mongolei in China, für den die chinesische Regierung entscheidend mitverantwortlich sei, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Sonntag. "Das offizielle China wird sich über diese Auszeichnung des Films des chinesischen Regisseurs Wang Quan´an nicht freuen, der vom harten Leben der Nomaden in der
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16. Februar 2007 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Entscheidung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, den bisherigen Premierminister Tschetscheniens zum Übergangspräsidenten der Kaukasusrepublik zu ernennen, am Freitag scharf kritisiert. "Ramzan Kadyrow gehört vor ein internationales Kriegsverbrechertribunal und nicht in ein Regierungsamt", erklärte die GfbV-Referentin für die GUS-Staaten, Sarah Reinke. Nach
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13. Februar 2007 Vor vier Jahren, am 26. Februar 2003, begann der Krieg in Darfur, der in einen blutigen Völkermord einmündete. Trotz unzähliger Appelle von Politikern und Regierungen in aller Welt, nicht erneut bei einem Genozid wegzuschauen, bleibt die internationale Staatengemeinschaft weitgehend tatenlos. Darunter leidet vor allem die Zivilbevölkerung
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12. Februar 2007 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen seiner Warnungen vor einem neuen Rüstungswettlauf am Montag Heuchelei vorgeworfen. Kein Staat exportierte mehr Waffen in die Dritte Welt als Russland, erklärte die
GfbV. Russland habe im Jahr 2005 Waffen im Wert von sieben Milliarden
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09. Februar 2007 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Freitag vor einem Scheitern der Friedensbemühungen in Uganda und Somalia gewarnt, da mehr als 80.000 Kindersoldaten in beiden Ländern unmittelbar von einer Wiederaufnahme von Kampfhandlungen betroffen seien. "Die Europäische Union (EU) muss die Friedensprozesse in beiden Ländern
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 Virtuelles Dorf Amazanga
08. Februar 2007 Eine außergewöhnliche Ausstellung stellt das Institut für Industrial Design der Hochschule Magdeburg-Stendal unter dem Titel "AIRING AMAZANGA"am kommenden Donnerstag (15. Februar) der Öffentlichkeit vor: In enger Zusammenarbeit mit der Regionalgruppe Braunschweig der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) haben Designstudenten und Studierende der Computervisualistik ein in Ecuador geplantes Gesundheitszentrum für Ureinwohner im Computer entstehen lassen.
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06. Februar 2007 Mit brennenden Ölfässern vor dem Konzernsitz von E.ON in Düsseldorf machten heute die Gesellschaft für bedrohte Völker mit einer Menschenrechtsaktion aufmerksam auf die Bedrohung durch Öl- und Gasförderung in Sibirien, wo weite Teile der Natur durch Jahrzehnte lange Förderung zerstört sind. Mitverantwortlich dafür ist auch E.ON, denn
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06. Februar 2007 Anlässlich der bevorstehenden Reise der so genannten EU-Troika des deutschen Außenministers Frank Walter Steinmeier, der EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner und des EU-Außenbeauftragten Javier Solana nach Belgrad am 7. Februar 2007 appellierte der Präsident der "Gesellschaft für bedrohte Völker International" Tilman Zülch heute an die drei verantwortlichen Politiker bei ihren Gesprächen mit der serbischen Regierung die Festsetzung und Auslieferung der mutmaßlichen Kriegsverbrecher Radovan Karadžic und Ratko Mladic zur unabdingbaren Vorbedingung jeder Konzession an Serbien zu machen.
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05. Februar 2007 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wird am kommenden Dienstag (6.2.2007) im Rahmen einer fantasievollen Menschenrechtsaktion einen Appell mit rund 2.000 Unterschriften an einen Vertreter des E.ON-Konzerns übergeben.
am Dienstag, den 06. Februar 2007,
von 10.30 Uhr an
E.ON Platz 1, (Joseph Beuys Ufer)
Düsseldorf
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01. Februar 2007
An seine Excellenz Ayatollah Sayed`Ali Khamenei ( Geistliches Oberhaupt der Islamischen Republik Iran),
Seine Excellenz Ayatollah Mahmoud Hashemi– Shahroudi ( Oberster Richter der Islamischen Republik Iran) und
Seine Excellenz Dr. Mahmoud Ahmadinejad ( Präsident der Islamischen Republik Iran)
c/o Botschaft der Islamischen Republik Iran, S. E. Herrn Seyed Shamseddin Khareghani
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