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"Erdöl ist das Lebenselixier unserer westlichen Zivilisation. Doch die Ölreserven befinden sich überwiegend in anderen teilen der Welt und dabei häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Die Global Player der Ölunternehmen, Konzerne wie Shell, BP Amoco, Texaco etc., stehen in einem Wettstreit um die Ausbeutung dieser Ressourcen. Die Ölförderung geht häufig auf Kosten von Mensch und Natur in den betroffenen Gebieten und führt sogar dazu, dass Unternehmen in Kollaboration mit Staaten für schwerste Menschenrechtsverletzungen mitverantwortlich werden. "(Sarah Reinke für die Redaktion von "bedrohte Völker – pogrom")
| Nummer |
Ausgabe |
Seiten |
Preis |
| 210 |
03/2001 |
40 |
4.60 EUR |
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Titelthema:
26 Europa - Minderheitenzeitungen
27 Italien - Nach dem Rechtsruck
30 Kamerun - Pygmäen - entwurzelt wie die Urwaldbäume
32 Kurden - Die Türkei hält keine Verträge
34 Vietnam - Die Montagnards unter Druck
36 Western Shoshone - Besetzer werden Landbesitzer
02 Editorial und Impressum
03 Meinungen - Zum jüngsten Parteiverbot der Türkei
04 Leserbriefe
05 Magazin - Nachrichten aus aller Welt
37 Organisation - Die Entwicklungshilfe der Himba
34 Kultur - Kunst über und für die Yanomami
34Aktionen - …für den Schutz von Ureinwohnern und die Kurden in Syrien
40 Rezension
40 Portrait - Der Aborigine Michael Anderson
Brennpunkte:
11 Einführung - Ölförderung auf dem Land von Minderheiten
13 Shell ließ die GfbV bespitzeln
14 Afrika - Teile und herrsche in Nigeria
15 Tschad: Eilige Fakten schaffen
16 Öl heizt den Krieg im Sudan an
18 Asien - TotalFinaElf in Sibirien
18 Zentralasien: Armageddon?
22 "Go West" in China
19 Amerika - Alaskas Gwich´In ohne Lobby
20 U´wa in Kolumbien atmen auf
21 Ecuador: Pipeline durch Nationalpark
24 Perspektiven - Verhaltenskodex für die Ölindustrie
23 Wege des Dialogs aufzeigen
25 Tips für Ölsurfer/ Projekt Underground
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