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15. Mai 2008
Die christliche Minderheit der Karen, die zu den Hauptopfern der Naturkatastrophe in Burma zählt, fürchtet aufgrund ihres Glaubens und ihrer ethnischen Abstammung bei der Verteilung von Hilfsgütern durch staatliche Stellen benachteiligt zu werden. Dies erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag in Göttingen. "Karen befürchten eine Diskriminierung bei der Nothilfe, weil Angehörige dieses Volkes in anderen Landesteilen seit 59 Jahren bewaffneten Widerstand gegen die Zentralregierung Burmas leisten", warnte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.
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15. Mai 2008
Mehr als 120 Vertreter von Ureinwohnern aus aller Welt werden auf der am Montag in Bonn beginnenden 9. Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention ein Ende des Ausverkaufs der Rechte indigener Völker fordern. Dies erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag in Göttingen bei der Vorstellung eines neuen Menschenrechtsreportes zu Biodiversität und indigenen Völkern.
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14. Mai 2008
Als Mitveranstalter der Kundgebung erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an das Recht des tibetischen Volkes auf Schutz seiner Identität, seiner Sprache, Kultur und Tradition, für das sich die Menschenrechtsorganisation bereits seit Jahrzehnten unermüdlich einsetzt.
Ort und Zeit:
Montag, 19. Mai, ab 16.00 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin.
Beteiligen Sie sich auch an unserem Online-Appell
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19. Juni 2008 Bitte setzen Sie mit uns ein Zeichen für Menschenrechte in TIBET, wenn der Olympische Fackellauf am 19. Juni Tibet erreicht!
Angesichts systematischer Folter, tausender Hinrichtungen, hunderttausender Menschen in Arbeitslagern und der massiven Unterdrückung von Minderheiten können wir nicht hinnehmen, dass Wirtschaftskonzerne gute Geschäfte mit China machen und gegenüber schwersten Menschenrechtsverletzungen stumm bleiben!
Bitte beteiligen Sie sich an unserer VW-Aktion
Fordern Sie mit Mahnwachen vor Werken des Volkswagen-Konzerns, vor seiner Repräsentanz in Berlin und auf zentralen Plätzen in Ihrer Stadt die Verantwortung von Wirtschaftskonzernen wie VW für eine Verbesserung der Lage der Menschenrechte in Tibet und ganz China ein.
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13. Mai 2008
Mit einer neuen Verhaftungswelle von Darfuris haben die sudanesischen Behörden auf den Angriff einer Rebellenbewegung aus Darfur auf die Hauptstadt Khartum reagiert, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag. Mindestens 46 namentlich bekannte Darfuris - unter ihnen vor allem Angehörige des Volkes der Zaghawa - seien alleine aufgrund ihrer ethnischen Abstammung seit dem Angriff am letzten Samstag in der Vorstadt Omdurman festgenommen worden.
Unter den 38 Verhafteten, die am 11. Mai 2008 in Gewahrsam genommen worden seien, befänden sich viele Studenten, erklärte die Menschenrechtsorganisation. Weitere acht namentlich bekannte Personen
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Nach den Protesten in März, bei denen über 200 Menschen getötet wurden, setzte eine riesige Verhaftungswelle ein. Mittlerweile wurden über 5.700 Menschen festgenommen, und es ist zu befürchten, dass in den nächsten Wochen zahlreiche von ihnen in unfairen Schnellverfahren zu jahrelangen, wenn nicht lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt werden.
Nach wie vor erreichen uns täglich Berichte von neuen Verhaftungen, von verzweifelten Protesten und brutaler Gewalt.
Bitte appellieren Sie an die EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner und europäische Außenminister wie Frank-Walter Steinmeier (Deutschland), Franco Frattini (Italien), Ursula Plassnik (Österreich) und Micheline Calmy-Rey (Schweiz), sich dringend für ein Ende der Gewalt und Gerechtigkeit in Tibet einzusetzen!
Zum Online-Appell
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18. April 2008 Volkswagen sponsert den umstrittenen olympischen Fackellauf durch Tibet und ganz China. Das Unternehmen will die olympische Flamme mit vielen Neuwagen begleiten, um im Vorfeld der Olympischen Spiele seine gute Stellung auf dem chinesischen Automarkt auszubauen.
Nach dem gewaltsamen Tod von über 200 Menschen und der Festnahme von rund 5700 Tibetern während der Unruhen der letzten Wochen darf VW nicht so tun, als sei nichts geschehen! Fordern Sie VW auf, nicht durch Tibet zu fahren und sich für die Freilassung der politischen Gefangenen einzusetzen!
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18. April 2008 Brasilien: Morddrohungen gegen indigenen Repräsentanten
Im März 2008 besuchte Almir Suruí unser Bundesbüro in Göttingen. Nun bat er uns um dringende Hilfe, denn seit seiner Rückkehr nach Brasilien erhielt er wiederholt Morddrohungen. Almir ist für seinen Einsatz gegen die Zerstörung des Amazonasgebietes bekannt. Im Rahmen der Organisation COIAB vertritt er 320.000 Angehörige von 163 indigenen Völkern.
Bitte fordern Sie die brasilianische Regierung auf, Maßnahmen zum Schutz von Almir Suruí zu treffen!
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19. Juni 2008 |
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Aufruf zur bundesweiten GfbV-Aktion für Tibeter und Uiguren |
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| Aktuelle Veröffentlichungen |
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15. Mai 2008 Ausverkauf von biologischen Ressourcen und traditionellem Wissen |> |
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März 2008 |
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Asien-Referent im Deutschlandradio zu Tibetkonflikt und Olympya in China |
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13. Februar 2008 |
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Interview im Domradio zur Entschuldigung Australiens bei den Aborigenes |
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Die GfbV in Aktion [3] |
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Myanmar (Burma) - Glänzendes Land ohne Gloria |
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