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10. September 2008
Kurz vor Beginn von CHINA TIME 2008 haben die Gesellschaft bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland (TID), Regionalgruppe Hamburg, am Mittwoch auf schwere Menschenrechtsverletzungen in Hamburgs Partnerstadt Schanghai hingewiesen. In einem neuen 53seitigen Report dokumentierten sie hunderte Menschenrechtsverletzungen, die seit Januar 2006 in der chinesischen Hafenstadt verübt wurden. Willkürliche Verhaftungen und
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02. September 2000
Vor den am 6. September 2008 in Peking beginnenden Paralympics hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag auf die wachsende Zahl von Behinderten in China hingewiesen, die auch auf den Gebrauch von Folter in den Gefängnissen zurückzuführen sei. "Neben Arbeitsunfällen sind Misshandlungen in Gefängnissen und Arbeitslagern
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02. September 2000
Als "skandalös und beschämend" bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag die Verweigerung der Einreise in die Türkei für einen führenden uigurischen Menschenrechtler aus China. Türkische Behörden hatten den Generalsekretär des in München ansässigen Weltkongresses der Uiguren, Herrn Dolkun Isa, am 22. August 2008 am
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27. August 2008
Gegen die muslimischen Uiguren im Nordwesten Chinas rollt nach Informationen der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine neue Verhaftungswelle. Sippenhaft sei an der Tagesordnung und auch Kinder würden festgenommen. "Rund 150 Kinder werden seit Tagen im Gefängnis Ba Jia Hu in der Hauptstadt der Autonomen Region Xinjiang festgehalten,
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22. August 2008
Zwei Tage vor dem Ende der Olympischen Spiele in Peking hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag kritisch Bilanz gezogen. "Die Spiele haben die Volksrepublik nicht liberaler werden lassen. Im Gegenteil: Sie haben Menschenrechtsverletzungen in China noch geschürt", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Keines der
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11. August 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag vor einer Gewalteskalation in der im Nordwesten Chinas gelegenen Region Xinjiang (Ostturkestan) gewarnt. "Dort sind die Uiguren die Verlierer, das steht schon drei Tage nach Beginn der Olympischen Spiele in Peking fest", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Er verurteilte die Anschläge, bei denen in
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08. August 2000
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Teilnahme desfranzösischen Staatspräsidenten und Ratspräsidenten der EuropäischenUnion, Nicolas Sarkozy, an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele scharf kritisiert. "Sarkozy entpuppt sich als Papiertiger, wenn er sich nach seinen vollmundigen Ankündigungen im April 2008 in Peking nun doch im Kotau vor der chinesischen Führung übt", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Freitag. Der EU-Ratspräsident habe so eine Chance für Europa vertan, unmissverständlich Kritik an der
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06. August 2008
Nachdrücklich hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Michael Vesper, am Mittwoch dazu aufgefordert, sich für seinen "anmaßenden Zensurvergleich" zwischen China und Deutschland zu entschuldigen. "Vespers Vergleich grenzt an Rufschädigung anerkannter Menschenrechtsorganisationen und entbehrt auch inhaltlich jedweder
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04. August 2008
Nach dem Anschlag auf eine Polizeistation im Nordwesten Chinas mit 16 Toten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag davor gewarnt, Uiguren pauschal als "Terroristen" zu bezeichnen. "Die überwältigende Mehrheit der rund neun Millionen Uiguren und die bedeutendsten Organisationen dieser muslimischen Minderheit lehnen Gewalt als Mittel des Protest gegen Chinas Menschenrechtsverletzungen in
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03. August 2008 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Sonntag den Rücktritt von IOC-Präsident Jacques Rogge gefordert, nachdem das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Samstag erneut vor der Willkür chinesischer Behörden eingeknickt war. "Der IOC-Präsident hat mit seinem katastrophalem Krisenmanagement und widersprüchlicher Informationspolitik der Olympischen Idee und der Achtung der Menschenrechte in China schweren Schaden zugefügt", kritisierte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Rogges bedingungslose Anbiederung an Chinas Führung habe das Maß des Erträglichen überschritten und die Grenzen der vom IOC beschworenen politischen Neutralität missachtet.
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01. August 2008
Die Webseite der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kann in China noch immer nicht aufgerufen werden. "Zuletzt haben unsere in Peking lebenden Unterstützer am Freitagmorgen mitteleuropäischer Zeit mehrere Male versucht, auf unsere Homepage www.gfbv.de zu kommen und jedes Mal eine Fehlermeldung erhalten", teilte der Generalsekretär der
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16. Juli 2008
Sehr geehrter Herr Altkanzler,
Außenpolitik ist nicht nur Interessenspolitik. Bei Völkermord und Minderheitenverfolgungen sollten auch Bundeskanzler nicht schweigen. Das gebieten deutsche und andere furchtbare Vergangenheiten.
Sie werden in Peking bei den Olympischen Spielen zu Gast sein. Denken Sie daran, dass bis vor zwei Jahren mehr als zehntausend Chinesen Opfer
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20. Juni 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Freitag die sofortige Freilassung von 900 tibetischen Demonstranten gefordert, die am Donnerstag in Nepal bei Protesten gegen den olympischen Fackellauf durch Tibet verhaftet worden waren. Unter den Festgenommenen befinden sich Dutzende Nonnen und Mönche sowie drei führende Vertreter der 20.000 in Nepal lebenden tibetischen Flüchtlinge. "Seit Jahren gibt es schon viel Kritik an willkürlichen Abschiebungen tibetischer
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18. Juni 2008
Mit einer spektakulären Inszenierung vor den Toren der Volkswagen AG in Wolfsburg protestiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit Tibetern am heutigen Mittwoch gegen das Olympia-Sponsoring des Autokonzerns: Zwischen zwei mit roten Fahnen umhüllten VW-PKWs hängt ein wehrloser Tibeter in Ketten. "VW macht sich zum Handlanger der diktatorischen chinesischen Regierung, wenn das
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17. Juni 2008
Gemeinsam mit Uiguren hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in München gegen den von Volkswagen gesponserten olympischen Fackellauf protestiert, der am Dienstag die Heimat der unterdrückten Uiguren im Nordwesten Chinas erreichte. "Volkswagen sollte sich nicht dazu missbrauchen lassen, einen Propagandalauf mit handverlesenen linientreuen Zuschauern zu sponsern wie jetzt in
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16. Juni 2000
Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Beschwerde der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gegen die Volkswagen AG wegen der Unterstützung des olympischen Fackellaufes durch China abgelehnt. Die GfbV hatte dem Unternehmen vorgeworfen, die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen zu verletzen und Menschenrechtsverletzungen Vorschub zu leisten, wenn es die Begleitfahrzeuge für den Fackellauf bereitstellt.
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13. August 2008
Mit Bedauern hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag zur Kenntnis genommen, dass Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Peking nur die Menschenrechtslage in Tibet ansprechen will. "Denn nicht nur die Proteste von Tibetern werden brutal niedergeschlagen, auch die Verfolgung von Christen und muslimischen
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06. Juni 2008
Unsere Heimatstadt, das weltoffene Göttingen, will einmal mehr mit einer Stadt im Ausland, im fernen China, eine Patenschaftsbeziehung aufnehmen. Nanking, eine Sechs-Millionen-Stadt, wird ihrer Palette von 16 Patenstädten, darunter das sächsischen Leipzig, möglicherweise einen weiteren Farbtupfer hinzufügen.
Ulrich Delius, Autor des Reportes der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) über die Menschenrechtslage in Nanking hat das Dilemma dieser Patenschaft herausgearbeitet. In Nanjing gibt es Folter, Inhaftierungen, Arbeitslager, Zwangsverbringung in psychiatrische Anstalten und vieles andere Traurige mehr.
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23. Mai 2008
Europa soll den 17 unschuldig im US-Gefangenenlager Guantanamo festgehaltenen Uiguren aus China aus humanitären Gründen Zuflucht gewähren. Dies hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Freitag gefordert, nachdem am Vorabend im Fernsehmagazin "Monitor" ein kritischer Beitrag über die verzweifelte Lage der Inhaftierten ausgestrahlt wurde. Gleichzeitig legte die GfbV einen neuen 25-seitigen Menschenrechtsreport vor, in dem nicht nur die persönliche Verfolgung der in dem US-Lager internierten Uiguren dokumentiert wird, sondern
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19. Mai 2008
"Wir erwarten eine friedliche und stimmungsvolle Kundgebung", heißt es in dem Aufruf der Tibet Initiative Deutschland zu unserem heutigen Treffen am Brandenburger Tor. Bekannte Musikgruppen, große Künstler treten auf zu Ehren Tibets, 3000 Luftballons werden aufsteigen.
Doch der eigentliche Anlass dieser Kundgebung, zu der so viele Menschen zum Brandenburger Tor gekommen sind, ist ein sehr ernster und ein sehr trauriger: In diesen Wochen wurden tibetische Mönche und Jugendliche, tibetische Frauen und Männer von chinesischem Militär
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 Foto: Erling Söderström
15. Mai 2008
Sechzehn tibetische Mönche seien seit Pfingstmontag in Tibet festgenommen worden, weil sie nicht bereit gewesen seien, sich vom Dalai Lama schriftlich zu distanzieren. Dies erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag in Göttingen. "Die Mönche sind verhaftet worden, weil sie sich nicht dem Druck der Kontrolleure der
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15. Mai 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker forderte die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Margaret Chan anlässlich der 66. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly), die vom 19. bis 24 Mai in Genf stattfinden wird, auf, Taiwan als Mitglied in die Weltgesundheitsorganisation aufzunehmen. Nachdrücklich bat GfbV-Asienreferent Ulrich Delius die Generaldirektorin in einem Schreiben
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13. Mai 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Dienstag kritisiert, dass Europas Spitzenpolitiker den Kontakt mit dem Dalai Lama meiden. "Es ein Armutszeugnis für Europas Menschenrechtspolitik, dass weder Außenminister Frank-Walter Steinmeier, noch Bundespräsident Horst Köhler Zeit finden, um das Oberhaupt der Tibeter bei seinem am
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09. Mai 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Freitag aufgefordert, den kulturellen Völkermord an den Tibetern nicht für wahlkampftaktische Geplänkel mit der CDU zu missbrauchen. "Angesichts der massiven Verhaftungswelle in Tibet darf der Außenminister nicht wegschauen und dem Vertreter der verfolgten
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07. Mai 2008
Sehr geehrter Herr Fücks,
vergeblich haben tibetische Freunde und verschiedene Menschenrechtler versucht, Ihrer gestrigen Veranstaltung "Zum Dilemma der westlichen Außenpolitik im Umgang mit China" in Berlin den einseitigen Charakter zu nehmen. Jede Veränderung des einseitig besetzten Podiums wurde zurückgewiesen.
Die Grünen besitzen mit der verstorbenen großen Menschenrechtlerin Petra Kelly auch in Sachen Engagement für das Überleben des
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03. August 2008 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Sonntag den Rücktritt von IOC-Präsident Jacques Rogge gefordert, nachdem das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Samstag erneut vor der Willkür chinesischer Behörden eingeknickt war. "Der IOC-Präsident hat mit seinem katastrophalem Krisenmanagement und widersprüchlicher Informationspolitik der Olympischen Idee und der Achtung der Menschenrechte in China schweren Schaden zugefügt", kritisierte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Rogges bedingungslose Anbiederung an Chinas Führung habe das Maß des Erträglichen überschritten und die Grenzen der vom IOC beschworenen politischen Neutralität missachtet.
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21. April 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag gemeinsam mit dem Verein der Tibeter in Deutschland und Exil-Tibetern mit einer Mahnwache in Wolfsburg an den Volkswagen-Konzern appelliert, den olympischen Fackellauf durch Tibet nicht zu begleiten. Der Lauf werde den Tibetern und der Volksrepublik China nur noch mehr Leid und Gewalt bringen, begründete die Menschenrechtsorganisation ihre Forderung.
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15. April 2008
Als "übertriebene Panikmache" hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) jüngste Warnungen der deutschen Wirtschaft vor negativen Folgen deutscher Kritik an der Menschenrechtspolitik Chinas bezeichnet. "Die Volksrepublik braucht Deutschland als Absatzmarkt seiner Produkte in gleichem Maße wie die deutsche Exportwirtschaft China", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Dienstag. "Selbstzensur darf nicht die Antwort Europas auf die Verhaftung von mehr als 4.000 Tibetern sein." Nach Informationen des Handelsblattes
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14. April 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat sich am Montag an den Fraktionsvizevorsitzenden der Grünen, Jürgen Trittin, mit der Mahnung gewandt, sich nicht durch "riesige chinesische Windparks" in der Mongolei zum Schönreden der Menschenrechtssituation in China verführen zu lassen.
"Bei 7.000 Hinrichtungen im Jahr bleibt die von Trittin gelobte Überprüfung "jedes Urteils durch den Obersten Gerichtshof" in China nur Pflichtübung
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11. April 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat China am Freitag vorgeworfen, den Sudan mit neuen Waffenlieferungen hochzurüsten und so den Völkermord in Darfur zu schüren. So habe China in den letzten Monaten mindestens sechs A-5 Kampfjets sowie FN-6 Boden-Luft-Lenkwaffensysteme an den Sudan geliefert. Dies belegten einem Bericht
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10. April 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den heutigen Aufruf des Europaparlaments an alle Regierungen der EU-Staaten begrüßt, nicht an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking am 8. August 2008 teilzunehmen. "Ein Fernbleiben führender Politiker europäischer
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08. April 2008 In einem Offenen Brief an den Präsidenten des Internationalen Komitees (IOC), Jacques Rogge, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem IOC am Dienstag vorgeworfen, sich zum Sprachrohr chinesischer Regierungspropaganda zu machen. "Mit dem Vorwurf des hochrangigen IOC-Vertreters Kevan Gosper, die Demonstranten in London und Paris hätten ihren "Hass gegen China" gezeigt, hat das IOC die Grenze der Geschmacklosigkeit überschritten", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. "Solche plumpen Verleumdungen sind wir sonst nur aus dem
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07. April 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag eine Änderung der Olympischen Charta gefordert, damit Sportler ihren Protest gegen Menschenrechtsverletzungen in China während der Olympischen Spiele in Peking ungestraft ausdrücken können. "Das Internationale Olympische Komitee darf seine eigenen Fehler jetzt nicht dadurch kaschieren, dass die Meinungsfreiheit der Athleten massiv eingeschränkt wird", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. "Wer bei der Vergabe der Olympiade keine Menschenrechts-Standards berücksichtigt, darf
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07. April 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag eine Änderung der Olympischen Charta gefordert, damit Sportler ihren Protest gegen Menschenrechtsverletzungen in China während der Olympischen Spiele in Peking ungestraft ausdrücken können.
"Wer bei der Vergabe der Olympiade keine Menschenrechts-Standards berücksichtigt, darf Sportlern, die ihre Besorgnis über Menschenrechtsverletzungen äussern wollen, keinen Maulkorb verpassen
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31. März 2008
Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff soll seinen Einfluss als Mitglied des VW-Aufsichtsrates nutzen und verhindern, dass der olympische Fackellauf durch Tibet von Fahrzeugen des Autokonzerns begleitet wird. Diese Forderung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag erhoben und sie mit einer Mahnwache unter dem
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 Demonstrierende Exiltibeter in Neu Delhi - Foto: James Albert
28. März 2008
Angesichts des Streits der EU-Außenminister um Europas Reaktion auf die Verfolgung der Tibeter hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Neuorientierung der China-Politik der Europäischen Union gefordert. "Europas China-Politik muss konsequenter an Menschenrechten
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25. März 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Dienstag Vorwürfe aus China, die internationale Berichterstattung über die Lage in Tibet sei einseitig, als "bizarr" zurückgewiesen. "Denn es sind die chinesischen Behörden, die mit der Ausweisung der letzten ausländischen Journalisten unabhängigen Korrespondenten die Möglichkeit genommen haben, sich vor Ort ein eigenes Bild von der Lage in Tibet zu machen", sagte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Es sei zwar bedauerlich, dass einige Fernsehsender Beiträge über Proteste von Tibetern in einen falschen
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04. März 2008 Angesichts der angekündigten drastischen Erhöhung des chinesischen Verteidigungshaushalts hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag dringend davor gewarnt, das EU-Waffenembargo gegen China aufzuheben. "Das Embargo muss bleiben, sonst wäre nicht nur das demokratische Taiwan in Gefahr, sondern die Sicherheit in ganz Ostasien", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hatte während eines Staatsbesuches in China im November 2007 angekündigt, dass sich Frankreich während seiner im Juli 2008 beginnenden EU-Ratspräsidentschaft für eine Aufhebung der Sanktionen einsetzen werde.
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20. März 2008
Das Gesprächsangebot des chinesischen Premierministers Wen Jiabao an den Dalai Lama ist nach Ansicht der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine "Farce". "Wen Jiabao schützt Gesprächsbereitschaft nur vor, um den wachsenden Druck der internationalen Staatengemeinschaft zu verringern", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Donnerstag in Göttingen. Tatsächlich sei das Angebot zum Dialog nicht aufrichtig. Denn die Vorbedingungen, die Peking auch dieses Mal wieder an den Dalai Lama stelle
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19. März 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass den fast 1.000 festgenommenen Tibetern jetzt Folter und unmenschliche Behandlung drohen. "Wir müssen davon ausgehen, dass die chinesischen Ermittler nun mit aller Gewalt ihre These von einer "Verschwörung der Dalai-Lama-Clique" mit so genannten "Beweisen" untermauern wollen", sagte der GfbV-Asienexperte Ulrich Delius am Mittwoch. Um Geständnisse zu erpressen und mögliche Mittäter zu ermitteln, werde in Chinas Gefängnissen und Polizeistationen seit Jahrzehnten systematisch gefoltert.
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19. März 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Mittwoch an den Bundesrat und weitere Schweizer Politiker appelliert, auf eine Teilnahme an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking zu verzichten. Wenn Schweizer Politiker nicht zu den Eröffnungsfeierlichkeiten
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18. März 2008 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Regierung am Dienstag vorgeworfen, die Nationalitätenfrage gewaltsam lösen zu wollen. "Wer nach den Ausschreitungen in Tibet vom Wochenende den Dialog mit dem moderaten Dalai Lama ablehnt und ihn als Unruhestifter kriminalisiert, setzt bewusst auf eine Eskalation der Gewalt", kritisierte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius und warnte: "In Zukunft werden Demonstrationsteilnehmer in Tibet viel gewaltbereiter und weniger nachgiebig sein." Diese Strategie missachte nicht nur grundlegende Menschenrechte, sondern gefährde auch die Stabilität der Volksrepublik. Premierminister Wen Jiabao hatte am Dienstagmorgen jeden Dialog mit dem Dalai Lama abgelehnt.
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17. März 2008
Empörung haben die Äußerungen des Vorsitzenden des Bundestags-Sportausschusses, Peter Danckert, gegen einen Boykott der Olympischen Spiele bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ausgelöst. Die Nachrichtenagentur AP hatte den SPD-Politiker aus einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk am Montag zitiert mit den Worten: "Ein Boykott kommt für mich erst dann in Frage, wenn die Situation sich so weit
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17. März 2008
Sehr geehrter Herr Minister,
der Aufstand der Tibeter gegen unerträgliche Verfolgung und Unterdrückung wird von chinesischem Militär erstickt. Die Milliarden-Nation China wurde von ihrem Regime zum "Volkskrieg" gegen die tibetische Minderheit befohlen.
Sie haben in der Vergangenheit jede öffentliche Kritik an China abgewehrt und den Empfang des Dalai Lama durch die Bundeskanzlerin als "Schaufensterpolitik" und "kleinliches parteitaktisches Spielchen" diffamiert.
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17. März 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hatte bereits am letzten Freitag an den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Jacques Rogge appelliert, zur gewaltsamen Niederschlagung von Protesten buddhistischer Mönche in Tibet nicht länger zu schweigen. Bislang hat sich das IOC jedoch nicht zur aktuellen Situation in Tibet
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16. März 2008
Die nachsichtige Politik der Europäischen Union ist nach Ansicht der Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen mitverantwortlich für die Eskalation in Tibet. "Europas Regierungen haben mit Rücksicht auf Chinas Führung alle Warnungen vor einem Ausbruch des in Tibet zu erwartenden Konflikts ignoriert", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Auch der letzte hochrangige Vertreter der Bundesregierung, der Peking besuchte, Umweltminister Sigmar Gabriel, habe am 31. Januar 2008 einen beschämenden Kotau vor der chinesischen Regierung gemacht. Er habe sich öffentlich vom Dalai Lama distanziert, weil China ihn als Separatisten betrachte, warf die GfbV dem Politiker vor. Wenige Wochen zuvor habe sich bereits der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder Chinas Propaganda zu eigen gemacht.
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14. März 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Freitag an den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Jacques Rogge appelliert, zur gewaltsamen Niederschlagung von Protesten buddhistischer Mönche in Tibet nicht länger zu schweigen. "Wegschauen und Ignorieren kann nicht die Lösung sein, um in fünf Monaten "Spiele der Freude" in Peking zu organisieren", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Dem IOC drohe ein Debakel, wenn Chinas Behörden auch
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07. März 2008
Mit bedrückenden Schicksalen von Frauen ethnischer und religiöser
Minderheiten in China startet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)
anlässlich des Internationalen Frauentages (08. März) ihre China-Olympia-
Kampagne im Internet. "Im Vorfeld der Olympischen Spiele hat Peking
seine Repression deutlich verschärft", erklärte die Menschenrechtsorganisation am Freitag und forderte das Internationale Olympische Komitee dazu auf, vor den schweren Menschenrechtsverletzungen nicht die Augen zu verschließen
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07. August 2008
Anlässlich der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking zeigt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) betroffen über die jüngsten Aussagen von Bundespräsident Pascal Couchepin. Er hatte Menschenrechtskritik der Schweiz an China generell als sinnlos dargestellt.
Pascal Couchepin hatte gemäss Medienberichten vom 7. August grundsätzlich davor gewarnt, China in Sachen Menschenrechte auf die Anklagebank zu setzen. Das bringe nichts, denn China, welches sich seiner Stärke bewusst sei, wolle sich vom Westen nicht bevormunden lassen.
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