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09. September 2008
Als Symbol der staatlichen Zensur und Unterdrückung bezeichneten die Gesellschaft bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland (TID), Regionalgruppe Hamburg, am Dienstag den stellvertretenden chinesischen Ministerpräsidenten Zhang Dejiang, der im Rahmen von CHINA TIME 2008 die Hansestadt ab Mittwoch besuchen wird. Er stehe
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Zur Vorstellung des Menschenrechtsreportes möchten wir Sie herzlich
einladen zu unserer Pressekonferenz am
Mittwoch, dem 10.September 2008,
um 10 Uhr im Renaissance Hotel,
Hamburg, Grosse Bleichen (Tel. 349180)
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07. August 2008
Einen Tag vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking demonstrierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit Repräsentanten der Tibeter, Uiguren, Mongolen und Falun-Gong-Anhänger vor der chinesischen Botschaft in Berlin für die Einhaltung der Menschenrechte in China. Um ein deutliches Zeichen gegen die zunehmende Verfolgung dieser Volksgruppen und
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04. August 2008
Gemeinsam mit Repräsentanten der Tibeter, Uiguren, Mongolen und Falun-Gong-Anhänger wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der chinesischen Botschaft in Berlin am kommenden Donnerstag (07.08.) eine Petition mit rund 10.000 Unterschriften für die Einhaltung der Menschenrechte in der Volksrepublik überbringen. "Wir wollen einen Tag vor der Eröffnung der Olympischen Spiele mit einer eindrucksvollen Aktion noch einmal ein deutliches Zeichen setzen gegen die zunehmende Verfolgung dieser Volksgruppen und Glaubensgemeinschaften", teilte die
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07. August 2008 Am Donnerstag, den 07. August,
um 10:00 Uhr
vor der Botschaft der Volksrepublik China
(gegenüber bei der Jannowitzbrücke)
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23. Juni 2008 16.30 Uhr - 18.30 Uhr
Über drei Monate nach dem Aufstand der Tibeter gegen die Unterdrückung in ihrer Heimat hat sich die Situation in Tibet weder verbessert noch entspannt: Es herrscht "Friedhofsruhe", kein "Westler" darf einreisen, und noch immer werden Tibeter verfolgt und verhaftet - bis heute ist die Region von der Außen-welt abgesperrt. Noch nicht einmal internationale Beobachter und Journalisten dürfen Tibet besuchen. Und in diesen Tagen wird trotz aller Proteste die olym-pische Fackel durch die Region getragen - in aller Welt wird dieser Fackellauf durch Tibet und Xinjiang / Ostturkestan als Provokation empfunden.
Es sprechen:
Burkhard Müller-Sönksen, FDP
Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Menschenrechtsausschusses
des Deutschen Bundestages
Anja Fegebank, GAL
Bürgerschaftsabgeordnete, Mitglied des Landesvorstandes der GAL
Helmut Steckel
Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg
Carola Roloff
Nonne, Tibetisches Zentrum Hamburg
Phurbu Königsmark
Verein der Tibeter in Deutschland, Hamburg
Aktion der Tibeter in Hamburg
Buddhistisches Friedensgebet
Interreligiöses Friedensgebet der Vereinten Nationen
Tibetische Nationalhymne
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18. Juni 2008 Einladung zum TIBET AKTIONSTAG am 18. Juni
Ein wehrloser Tibeter hängt an Ketten zwischen zwei VW-PKWs, die mit roten Fahnen umhüllt sind.... Mit dieser spektakulären Inszenierung werden wir kommenden Mittwoch vor dem VW-Werk in Wolfsburg dagegen protestieren, dass die olympische Fackel durch das unterdrückte Tibet getragen wird -- und der olympische Fackellauf durch den deutschen Autokonzern VW gesponsert wird.
WOLFSBURG: 10.00 Uhr - Bahnhofsvorplatz, vor dem VW-Werk
Auch in anderen Städten finden Aktionen statt: in München, Tübingen, Nürnberg, Hamburg, Bremen, Göttingen, Bautzen, Berlin, Münster, Eichstätt, Bad Kreuznach, Kassel, Düsseldorf und Köln.
Bitte unterstützen Sie uns: Kommen Sie zu unseren Aktionsständen!
Ort und Uhrzeit erfahren Sie bei Sandra Bremer im Aktionsreferat, T. 0551-49906-17
Unterstützen Sie unseren Online-Appell an VW!
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19. Mai 2008
Als Mitveranstalter der Kundgebung erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an das Recht des tibetischen Volkes auf Schutz seiner Identität, seiner Sprache, Kultur und Tradition, für das sich die Menschenrechtsorganisation bereits seit Jahrzehnten unermüdlich einsetzt.
Ort und Zeit:
Montag, 19. Mai, ab 16.00 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin.
Beteiligen Sie sich auch an unserem Online-Appell
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24. April 2008
Prominente Menschenrechtlerin der Uiguren erhebt ihre Stimme gegen Unterdrückung und Verfolgung
"Chinas Minderheiten fordern Rechte - Blutige Verfolgung der Tibeter, Uiguren und Falun-Gong-Anhänger muss beendet werden!", dafür wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am kommenden Samstag im Rahmen der Bewegung "Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit für Tibet und die Welt" von PEACEWORKERS.de in Nürnberg eintreten. Die Friedens-Aktion bietet verschiedenen Vereinigungen - wie z.B. der Tibetinitiative Deutschland, der GfbV und der Falun-Gong-Bewegung - eine Plattform, ihre Anliegen zu verbreiten.
Wir würden uns über Ihr Kommen und Ihre Teilnahme an der Friedens-Aktion von PEACEWORKERS.de sehr freuen:
am Samstag, den 26. April 2008, von 17.00 bis 18.30 Uhr auf der Straße der Menschenrechte, am Kornmarkt 1, in Nürnberg.
Genaue Angaben über den Ablauf auf (www.peaceworkers.de)
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23. April 2008
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso soll sich in Peking nicht nur für die Tibeter, sondern auch für die verfolgten und unterdrückten Uiguren in Xinjiang einsetzen. Diese Forderung haben Exil-Uiguren während einer von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützten Mahnwache am Mittwoch vor dem Brandenburger Tor in Berlin erhoben. Bei der Vertretung der EU-Kommission in der deutschen
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 Rebiya Kadeer und Asgar Can
22. April 2008
Der Dachverband der Exil-Uiguren wird am kommenden Mittwoch (23.April 2008) unterstützt von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor dem Brandenburger Tor in Berlin für eine neue China-Politik der Europäischen Union demonstrieren. "Wir fordern von der EU einen "Schulterschluss für Menschenrechte", damit der Verfolgung aller Volksgruppen und Glaubensgemeinschaften im Reich der Mitte Einhalt geboten wird",
Wir laden Sie herzlich unsere Mahnwache ein:
Mittwoch, den 23. April 2008, von 09.30 Uhr bis 10.30 Uhr
vor dem Brandenburger Tor / Pariser Platz in Berlin.
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Die Woche vom 21. 4 bis 26. 4. 2008 steht ganz im Zeichen unserer Chinakampagne.
Es sind an vier Tagen Veranstaltungen geplant, die jede auf ihre Weise auf die bedrückende Situation der Minderheiten im "Olympia-Land" China aufmerksam macht.
Wir freuen uns über ihr Kommen.
Ihr GfbV-Team
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 Rebiyah Kadeeer und unser Asienreferent Ulrich Delius
16. April 2008 Weltkongress der Uiguren (München)
Unrepresented Nations and Peoples Organization (UNPO, Den Haag)
Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen)
The National Endowment for Democracy (Washington D.C.)
Uiguren weisen Chinas Terror-Vorwurf zurück und bekräftigen friedliche Proteste
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 Rebiyah Kadeer
24. April 2008
Donnerstag den 24. April 2008
um 19:30 Uhr
im Victor-Gollancz-Haus
Geiststraße 7
in Göttingen
Vier Monate vor Beginn der Olympiade in Peking haben Chinas Sicherheitskräfte Proteste der Tibeter brutal niedergeschlagen.
Rebiya Kadeer, die prominenteste Menschenrechtlerin der Uiguren aus Xinjiang im Nordwesten Chinas, wird nach Göttingen kommen und über die Lage in Ostturkestan berichten. So nennen die Uiguren ihre Heimat.
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26. März 2008
Die Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg (TID Hamburg), das Tibetische Zentrum Hamburg (TZ Hamburg), die Gesellschaft für bedrohte Völker, Regionalgruppe Hamburg (GfbV Hamburg), amnesty international, Bezirk Hamburg (ai Hamburg) und der Verein der Tibeter in Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg (VdT Hamburg) rufen am 26.3.08 zu einer Demonstration und Mahnwache in Hamburg auf.
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10. April 2008 Darüber diskutieren am 10. April 2008 um 22.15 Uhr in der Phoenix-Runde
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