CHINAKAMPAGNE 
China verletzt Menschenrechte. Massiv.
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In keinem anderen Land werden so viele Menschen bestialisch gefoltert, hingerichtet, in Arbeitslagern festgehalten. Nirgendwo werden mehr Menschen daran gehindert, sich frei im Internet und anderen Medien zu informieren. Und nirgendwo sonst auf der Welt werden ethnische und religiöse Minderheiten derart brutal verfolgt.

JETZT können wir China zum Handeln bewegen!

Denn im Vorfeld der Olympischen Spiele, die im August 2008 in Peking stattfinden, steht es im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Es hat versprochen, als Olympischer Gastgeber seine Menschenrechtssituation zu verbessern.

Schauen Sie nicht einfach zu.
Protestieren Sie gegen das furchtbare Unrecht, das im Schatten der Olympiade geschieht! Beteiligen Sie sich an unserer Kampagne.
Helfen Sie mit, damit die Olympischen Spiele zu einer Chance für die Menschenrechte werden!!

Unterschreiben Sie die  OLYMPIA-Petition

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 NEWS 
11. August 2008

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag vor einer Gewalteskalation in der im Nordwesten Chinas gelegenen Region Xinjiang (Ostturkestan) gewarnt. "Dort sind die Uiguren die Verlierer, das steht schon drei Tage nach Beginn der Olympischen Spiele in Peking fest", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Er verurteilte die Anschläge, bei denen in


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Während der Olympiade:
MIA FARROW LIVE AUS DARFUR
(Kampagne)

  
08. August 2008

China tut viel zu wenig, um den Völkermord in Darfur zu beenden und macht stattdessen weiterhin gute Geschäfte mit der mörderischen Regierung des Sudan!

Um die nach Peking blickende Weltöffentlichkeit daran zu erinnern, berichtet US-Schauspielerin Mia Farrow von 8. - 15. August live aus Flüchtlinglagern in Darfur bzw. dem benachbarten Tschad.Dazu hat sie eine eigene Website eingerichtet, auf der es neben Videos und Berichten auch Online-Appelle gibt.

Lesen Sie mehr zur Rolle Chinas in Darfur>
08. August 2000

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Teilnahme desfranzösischen Staatspräsidenten und Ratspräsidenten der EuropäischenUnion, Nicolas Sarkozy, an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele scharf kritisiert. "Sarkozy entpuppt sich als Papiertiger, wenn er sich nach seinen vollmundigen Ankündigungen im April 2008 in Peking nun doch im Kotau vor der chinesischen Führung übt", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Freitag. Der EU-Ratspräsident habe so eine Chance für Europa vertan, unmissverständlich Kritik an der

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Presse-Erklärung der GfbV-Schweiz
Kotau Couchepins vor Chinas Regime: Menschenrechte sind kein Thema*
(Pressemitteilung)
07. August 2008

Anlässlich der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking zeigt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) betroffen über die jüngsten Aussagen von Bundespräsident Pascal Couchepin. Er hatte Menschenrechtskritik der Schweiz an China generell als sinnlos dargestellt.

Pascal Couchepin hatte gemäss Medienberichten vom 7. August grundsätzlich davor gewarnt, China in Sachen Menschenrechte auf die Anklagebank zu setzen. Das bringe nichts, denn China, welches sich seiner Stärke bewusst sei, wolle sich vom Westen nicht bevormunden lassen.
Protest mit Tibetern, Uiguren, Mongolen und Falun-Gong-Anhängern gegen Menschenrechtsverletzungen in China
10.000 Unterschriften für die Menschenrechte
(Pressemitteilung)
07. August 2008

Einen Tag vor der Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking demonstrierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit Repräsentanten der Tibeter, Uiguren, Mongolen und Falun-Gong-Anhänger vor der chinesischen Botschaft in Berlin für die Einhaltung der Menschenrechte in China. Um ein deutliches Zeichen gegen die zunehmende Verfolgung dieser Volksgruppen und
Menschenrechtsorganisation fordert Entschuldigung von Vesper
Zensurvergleich des DOSB-Generaldirektors ist "anmaßend"
(Pressemitteilung)
06. August 2008

Nachdrücklich hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Michael Vesper, am Mittwoch dazu aufgefordert, sich für seinen "anmaßenden Zensurvergleich" zwischen China und Deutschland zu entschuldigen. "Vespers Vergleich grenzt an Rufschädigung anerkannter Menschenrechtsorganisationen und entbehrt auch inhaltlich jedweder

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Anschlag auf Polizisten im Nordwesten Chinas
Uiguren dürfen nicht pauschal als "Terroristen" abgestempelt werden
(Pressemitteilung)
04. August 2008

Nach dem Anschlag auf eine Polizeistation im Nordwesten Chinas mit 16 Toten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag davor gewarnt, Uiguren pauschal als "Terroristen" zu bezeichnen. "Die überwältigende Mehrheit der rund neun Millionen Uiguren und die bedeutendsten Organisationen dieser muslimischen Minderheit lehnen Gewalt als Mittel des Protest gegen Chinas Menschenrechtsverletzungen in

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IOC-Präsident Rogge soll zurücktreten
Olympische Bewegung muss Menschenrechtsstandards einführen
(Pressemitteilung)
03. August 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Sonntag den Rücktritt von IOC-Präsident Jacques Rogge gefordert, nachdem das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Samstag erneut vor der Willkür chinesischer Behörden eingeknickt war. "Der IOC-Präsident hat mit seinem katastrophalem Krisenmanagement und widersprüchlicher Informationspolitik der Olympischen Idee und der Achtung der Menschenrechte in China schweren Schaden zugefügt", kritisierte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Rogges bedingungslose Anbiederung an Chinas Führung habe das Maß des Erträglichen überschritten und die Grenzen der vom IOC beschworenen politischen Neutralität missachtet.

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01. August 2008

Die Webseite der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kann in China noch immer nicht aufgerufen werden. "Zuletzt haben unsere in Peking lebenden Unterstützer am Freitagmorgen mitteleuropäischer Zeit mehrere Male versucht, auf unsere Homepage www.gfbv.de zu kommen und jedes Mal eine Fehlermeldung erhalten", teilte der Generalsekretär der


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AUFRUF ZUR MENSCHENRECHTSAKTION
Petitionsübergabe an die chinesische Botschaft
(Termin)

  
07. August 2008
Am Donnerstag, den 07. August,
um 10:00 Uhr
vor der Botschaft der Volksrepublik China
(gegenüber bei der Jannowitzbrücke)


16. Juli 2008


Sehr geehrter Herr Altkanzler,

Außenpolitik ist nicht nur Interessenspolitik. Bei Völkermord und Minderheitenverfolgungen sollten auch Bundeskanzler nicht schweigen. Das gebieten deutsche und andere furchtbare Vergangenheiten.

Sie werden in Peking bei den Olympischen Spielen zu Gast sein. Denken Sie daran, dass bis vor zwei Jahren mehr als zehntausend Chinesen Opfer
 Aktuelle Online-Appelle 
08. August 2008
China muss Falun Gong-Anhänger freilassen!
"Diese Behandlung ist unmenschlich"! Appell an Europa: Nehmt die unschuldigen Guantanamo-Uiguren auf!
TIBET: Unrecht und Gewalt beenden!
 DIE GFBV IN AKTION 
19. Mai 2008
Dalai Lama in Berlin: Große Solidar ... |>
19. Mai 2008
Bildergalerie Solidaritätskundgebung für den Dalai Lama in Berlin
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 Aktuelle Publikationen 
06. Juni 2008
Nanjing - Falsche Wahl für Göttingen? |>
22. Mai 2008
Guantanamo-Uiguren in Europa Schutz gewähren |>
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pogrom - bedrohte Völker Nr. 246 Im Schatten der Olympiade: Chinas Minderheiten fordern ihre Rechte
Unser Preis: EUR 4,60
760 Uiguren aus politischen Gründen im Frühjahr 2008 festgenommen
Terrorismus-Gefahr wird überschätzt – Auch friedliche Uiguren werden pauschal als Terroristen kriminalisiert
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 IM INTERVIEW 
29. März 2008
Asien-Referent im Deutschlandradio zu Tibetkonflikt und Olympya in China
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