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 PRESSEERKLÄRUNGEN 
Burma / Birma / Myanmar: Humanitäre Hilfe wird massiv behindert
"Verbrechen gegen die Menschlichkeit": Militärjunta verletzt humanitäres Völkerrecht
(Pressemitteilung)
09. Mai 2008

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung von Burma am Freitag vorgeworfen, mit der Blockierung und Verschleppung humanitärer Hilfe humanitäres Völkerrecht massiv zu verletzen. "Die gezielte Behinderung der humanitären Versorgung im Irrawaddy-Delta muss als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" gewertet werden", sagte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Dieser schwere Vorwurf müsse erhoben werden, obwohl in dieser Region kein Bürgerkrieg herrsche.
09. Mai 2008

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Freitag aufgefordert, den kulturellen Völkermord an den Tibetern nicht für wahlkampftaktische Geplänkel mit der CDU zu missbrauchen. "Angesichts der massiven Verhaftungswelle in Tibet darf der Außenminister nicht wegschauen und dem Vertreter der verfolgten
Sudanesische Regierung spielt falsches Spiel
Bewährungsstrafe für sudanesischen Spion in Berlin
(Pressemitteilung)
09. Mai 2008

Mit Spionage erstickt die sudanesische Regierung bei ihren eigenen Bürgern nicht nur jeden Ansatz von Vertrauen, sie entlarvt ihre Politik der friedlichen Einheit mit dem Südsudan auch als falsches Spiel. Dies hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem Regime in Khartum am Freitag vorgeworfen, nachdem das Berliner Kammergericht am Donnerstag einen 40 Jahre alten Sudanesen wegen Spionage für den sudanesischen Geheimdienst zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monaten verurteilt hatte.
An den Vorstandsvorsitzenden der Heinrich-Böll-Stiftung Herrn Ralf Fücks
Die Heinrich-Böll-Stiftung verspielt mutwillig das Erbe von Petra Kelly!
(Pressemitteilung)
07. Mai 2008

Sehr geehrter Herr Fücks,
vergeblich haben tibetische Freunde und verschiedene Menschenrechtler versucht, Ihrer gestrigen Veranstaltung "Zum Dilemma der westlichen Außenpolitik im Umgang mit China" in Berlin den einseitigen Charakter zu nehmen. Jede Veränderung des einseitig besetzten Podiums wurde zurückgewiesen.

Die Grünen besitzen mit der verstorbenen großen Menschenrechtlerin Petra Kelly auch in Sachen Engagement für das Überleben des
Vier Irak-Flüchtlinge im Fluss ertrunken
Schwere Vorwürfe gegen die Türkei: Umgang mit Asylsuchenden ist menschenunwürdig!
(Pressemitteilung)

  Auf der Flucht
01. Mai 2008
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Türkei vorgeworfen, mit Flüchtlingen aus dem Irak, Iran und Syrien menschenunwürdig umzugehen und sogar ihren Tod bei einer Abschiebung in Kauf zu nehmen. Wie die GfbV-Sektion Kurdistan/Irak erst jetzt erfuhr, sollen Mitte April vier Flüchtlinge, die in einer Gruppe von 60 Asylsuchenden verschiedener Nationalität aus der Türkei in den Irak getrieben wurden, im Grenzfluss Khabur ertrunken sein, weil sie nicht schwimmen konnten.
 AKTUELLE KAMPAGNEN 

  
18. April 2008

Volkswagen sponsert den umstrittenen olympischen Fackellauf durch Tibet und ganz China. Das Unternehmen will die olympische Flamme mit vielen Neuwagen begleiten, um im Vorfeld der Olympischen Spiele seine gute Stellung auf dem chinesischen Automarkt auszubauen.
Nach dem gewaltsamen Tod von bis zu 140 Menschen und der Festnahme von rund 4000 Tibetern während der Unruhen der letzten Wochen darf VW nicht so tun, als sei nichts geschehen! Fordern Sie VW auf, nicht durch Tibet zu fahren!

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18. April 2008
Brasilien: Morddrohungen gegen indigenen Repräsentanten

Im März 2008 besuchte Almir Suruí unser Bundesbüro in Göttingen. Nun bat er uns um dringende Hilfe, denn seit seiner Rückkehr nach Brasilien erhielt er wiederholt Morddrohungen. Almir ist für seinen Einsatz gegen die Zerstörung des Amazonasgebietes bekannt. Im Rahmen der Organisation COIAB vertritt er 320.000 Angehörige von 163 indigenen Völkern.
Bitte fordern Sie die brasilianische Regierung auf, Maßnahmen zum Schutz von Almir Suruí zu treffen!

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pogrom - bedrohte Völker Nr. 246 Im Schatten der Olympiade: Chinas Minderheiten fordern ihre Rechte
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März 2008
 IM INTERVIEW 
Asien-Referent im Deutschlandradio zu Tibetkonflikt und Olympya in China
13. Februar 2008
Interview im Domradio zur Entschuldigung Australiens bei den Aborigenes
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Myanmar (Burma) - Glänzendes Land ohne Gloria
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