|
|
| Aktionen / Veranstaltungen |
|
|
06. September 2010 Die Gesellschaft für bedrohte Völker lädt herzlich ein zur
Protestaktion gegen die französische Abschiebepolitik, der Roma aus den EU-Ländern Bulgarien und Rumänien ausgesetzt sind.
Datum: Montag, den 6. September
Uhrzeit: ab 10 Uhr
Ort: vor der französischen Botschaft auf dem Pariser Platz in Berlin
|
|
|
|
|
03. September 2010
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft zum Protest gegen die skandalöse Abschiebepraxis der französischen Regierung auf, der Roma aus den EU-Ländern Bulgarien und Rumänien ausgesetzt sind: Am kommenden Montag organisiert die Menschenrechtsorganisation vor der französischen Botschaft in Berlin eine Demonstration gegen die Zwangsräumung von Roma-Lagern in Frankreich und die planmäßige kollektive Abschiebung der Minderheitenangehörigen.
|
|
|
|
|
02. September 2010
Wenige Stunden vor der Eröffnung von ChinaTime 2010 werden die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland Regionalgruppe Hamburg) auf einer Pressekonferenz ihren neuen Bericht zur Lage der Menschenrechte in Hamburgs chinesischer Partnerstadt Schanghai vorstellen.
|
|
|
|
|
02. September 2010
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Donnerstag auf die anhaltende Verfolgung des prominenten chinesischen Menschenrechtlers Zheng Enchong aus Hamburgs Partnerstadt Schanghai aufmerksam gemacht, der heute 60 Jahre alt wird. "Systematisch wird der frühere Menschenrechtsanwalt und überzeugte Christ eingeschüchtert und mundtot gemacht", berichtete der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.
|
|
|
|
|
01. September 2010
Als "wegweisendes Zeichen für den Schutz und die Verwirklichung der
Rechte alteingesessener Nationalitäten und Minderheiten in den Ländern
der EU" bezeichnet der Präsident der Gesellschaft für bedrohte Völker
International, Tilman Zülch (Göttingen), den Gesetzentwurf zur Änderung
der Verfassung Schleswig-Holsteins.
|
|
|
|
|
03. September 2010 Im April 2010 demonstrierten in Tansania tausende Massai-Frauen in der Provinzhauptstadt Ngorongo. Sie setzten sich so gegen ihre Vertreibung und den Raub ihres Landes zur Wehr. Immer wieder werden die Halbnomaden für den Jagdtourismus von ihrem Land vertrieben. Die Regierung hat bereits für über ein Viertel des Landes Jagdkonzessionen vergeben. Jetzt mussten die Massai sogar auf Drängen von Großwildjägern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ihr Ausweichquartier, den Loliondo-Wildpark, verlassen. Den Widerstand der Halbnomaden unterstützt ein breites Bündnis von Bürgerrechtsorganisationen.
Helfen sie mit! Fordern Sie die zuständige Ministerin für Tourismus, Frau Shamsa Mwangunga, auf, die Landrechte der Massai zu achten und ihre Rückkehr zu ermöglichen.
|
|
|
|
|
03. September 2010 Offiziell ist die Sklaverei in Mauretanien seit 1981 abgeschafft. Doch trotz des amtlichen Verbots besteht die Leibeigenschaft vor allem in ländlichen Gebieten des westafrikanischen Land weiter fort. Menschenrechtler, die die Missstände thematisieren, werden systematisch eingeschüchtert und mundtot gemacht. So wurde Biram Ould Dah Ould Abeid, Vorsitzender der Anti-Sklaverei-Bewegung IRA (Initiative pour la Résurgence du Mouvement Abolitionniste), nach öffentlicher Kritik an der Regierung massiv unter Druck gesetzt und als "Vaterlandsverräter" beschimpft.
Bitte unterstützen Sie unseren Appell an den Botschafter Mauretaniens in Deutschland, Mohamadou Tandia, sich für ein Ende der Sklaverei in seinem Land einzusetzen.
|
|
|
|
|
03. September 2010 Mit seinem Friedensprojekt hat sich der palästinensische Christ Daoud Nassar einen Traum erfüllt: In seinem Begegnungszentrum "Zelt der Völker – Menschen bauen Brücken” ("Tents of Nations") bringt er Jugendliche aus der ganzen Welt zusammen. In persönlichen Gesprächen sollen Vorurteile abgebaut und so zur Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern beigetragen werden. Sein hartnäckigster Gegner dabei sind nicht Vorurteile, sondern die israelischen Militärbehörden. Seine Besitzurkunden für den Weinberg in der Nähe von Bethlehem, das Land, auf dem die Gebäude des Projektes stehen, werden nicht anerkannt. Nun sollen die Gebäude sogar wegen angeblich fehlender Baugenehmigungen abgerissen werden.
Bitte helfen Sie mit! Unterstützen Sie das Friedensprojekt mit Ihrer Stimme!
|
|
|
|
|
|
09. Oktober 2010 |
|
|
Jahreshauptversammlung der GfbV |
 |
|
 |
|
|
03/2010 Iran: Vielvölkerstaat ohne Gleichberechtigung und Glaubensfreiheit |
|
|
Bloggernation Iran - Über die Freiheit im Netz |
 |
|
|
Russlands Republiken (Teil VII): Die Bergschoren in der Republik Altai |
 |
|
|
Deutschland darf Aufnahme verfolgter Christen nicht stoppen |
 |
|
|
| Aktuelle Veröffentlichungen |
|
|
23. August 2010 |
|
|
Indiens Ureinwohner leiden unter Uranbergbau |
 |
|
|
23. August 2010 |
|
|
Moderne Sklaverei: Interview zum Internationalen Tag zur Abschaffung moderner Sklaverei |
 |
|
|
09. August 2010 |
|
|
Internationaler Tag der Indigenen Völker (09.08.2010) |
 |
|
|
GfbV Berlin - der Blog |
 |
|
|
Folgen Sie uns auf Facebook! |
 |
|
|