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03. Juli 2009
Alle Kriegsarchive aus dem ehemaligen Jugoslawien müssen sofort geöffnet werden, um die Verantwortlichen für die schweren Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Bosnien- Herzegowina für alle ihre Taten endlich zur Re-chenschaft zu ziehen und den überlebenden Opfern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
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01. Juli 2009
Voller Panik müssen vier in Göttingen geborene und aufgewachsene Roma-Kinder im Alter von zwölf bis 15 Jahren miterleben, wie ihr Vater Semsi R.aus ihrer Heimat abgeschoben wird. Der 41-Jährige sitzt in Abschiebehaft und soll nach 17 Jahren Leben in Deutschland am Donnerstag aus Hannover in den Kosovo ausgeflogen werden.
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30. Juni 2009
Als wegweisendes Vorbild für die Nationalitätenpolitik und die Lösung von Minderheitenproblemen im Nahen Osten hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die neue Verfassung des autonomen Bundesstaates Irakisch-Kurdistan bezeichnet.
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29. Juni 2009
US-Außenministerin Hillary Clinton soll sich in Bagdad nach dem Rückzug der amerikanischen Truppen aus den Städten des Irak für eine schnelle Lösung der "Kirkuk-Frage" einsetzen und so Nationalitätenkonflikte entschärfen.
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24. Juni 2009
Der tschetschenische Präsident Ramzan Kadyrow soll nach dem Willen
Moskaus "Spezialoperationen im Kampf gegen inguschetische Rebellen"
durchführen. Diesen Auftrag habe er vom russischen Präsidenten Dmitri
Medwedew erhalten, hat Kadyrow bereits am Dienstag bekannt gegeben.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass unter dem
Kommando dieses mutmaßlichen Kriegsverbrechers Menschenrechtsverletzungen und Gewalt in Inguschetien noch zunehmen
werden.
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22. Juni 2009
Beispiele für unverhältnismäßige Gewaltanwendung nannte die international anerkannte tschetschenische Menschenrechtlerin Zainap Gaschajewa in einem Telefonat mit der GfbV-Referentin für die GUS-Staaten, Sarah Reinke
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22. Juni 2009
Während die iranischen Sicherheitskräfte mit unverminderter Härte gegen
die friedlichen Proteste im Lande vorgehen, sprachen Vertreter der iranischen Nationalitäten am vergangenen Samstag bei der Konferenz "Nationalitätenfrage und Demokratie" in Frankfurt am Main von Wahlbetrug.
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 Exil-Kurden protestieren gegen die iranische Regierung(Finland)
19. Juni 2009
Auch in den iranischen Kurdengebieten hat es in den vergangenen Tagen vereinzelt Proteste gegen die Regierung gegeben, berichtet ein Mitarbeiter der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) aus dem Grenzgebiet Irak-Iran.
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 (Quelle: GfbV)
18. Juni 2009
"Klammheimlich, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, schieben deutsche Innenminister von Woche zu Woche politische Flüchtlinge, meist Angehörige von ethnischen und religiösen Minderheiten aus Kriegs-, Genozid-, oder Vertreibungsgebieten, mit ihren deutschsprachigen Kindern in meist ausweglose Situationen ab.
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Die Itelmenen, Korjaken, Evenen und Aleuten auf Kamtschatka sind durch neue Regelungen für die kommerzielle Fischerei bedroht. Orte, an denen sie traditionell fischen, wurden ohne Absprache mit ihren Vertretern für den kommerziellen Fischfang freigegeben. Die Rechte, dort zu fischen, wurden auf einer Auktion versteigert. Wenn die Behörden diese Regelungen nicht außer Kraft setzen, droht den Indigenen auf Kamtschatka die Hungersnot. Auch andere indigene Gruppen in Russland sind existenziell bedroht.
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27. März 2009 "Die Evenken sind kategorisch gegen den Bau eines riesigen Wasserkraftwerks in ihrem Gebiet. Wenn sich die indigene Bevölkerung so engagiert gegen ein solches Vorhaben einsetzt, sollte die Regierung dies berücksichtigen und von ihren Plänen Abstand nehmen", sagt der Vizepräsident der Dachorganisation der indigenen Gruppen Russlands, RAIPON, Dmitri Bereshkov.
Wir bitten Sie, die Proteste der Evenken von Deutschland aus zu unterstützen, indem Sie den untenstehenden Brief an den russischen Premierminister Wladimir Putin abschicken. Hier gelangen Sie zu einem Kontaktformular Hier gelangen Sie zu einem Kontaktformular  , in das Sie die Briefvorlage hineinkopieren können.
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Sehr geehrte Exzellenzen,
laut einer Pressemitteilung der iranischen Nachrichtenagentur ISNA steht eine Verurteilung von sieben Bahá’í unmittelbar bevor. Da ISNA eine etablierte Nachrichtenagentur ist, und diese sich auf einen staatlichen Strafverfolger beruft, halten wir die Meldung für sehr glaubwürdig und bringen unsere große Sorge zum Ausdruck.
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Leonard Peltier (64) ist Angehöriger der Anishinabe/Dakota aus Grand Forks in North Dakota, USA. Als junger Erwachsener wurde Peltier einer der Führer der indianischen Bürgerrechtsbewegung "American Indian Movement" (AIM), mit der er aktiv gegen die Entrechtung der amerikanischen Ureinwohner kämpfte.
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| Journalistikstudent Sayed Parvez Kaambakhsh immer noch unschuldig in Haft |
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Freiheit für Parvez
(Kampagne) |
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Journalismus ist in Afghanistan ein gefährlicher Job! Weil der Journalist Sayed Yaqub Ibrahimi* kritisch über Warlords berichtet hatte, wurde sein Bruder Parvez *grundlos verhaftet und wegen angeblicher Blasphemie willkürlich zuerst zum Tode, später zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Dieses Unrechtsurteil wurde Anfang Februar 2009 vom Obersten Gerichtshof von Afghanistan bestätigt. Eklatante Fehler der Prozessführung und begründete Zweifel an Parvez' Schuld berücksichtigte das Gericht nicht.
Jeder Tag der Haft ist zuviel! Bitte setzen Sie sich mit einem Appell an den afghanischen Präsidenten Hamid Karzai für seine bedingungslose Freilassung ein.
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GfbV Berlin - der Blog |
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März 2009 |
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| Aktuelle Veröffentlichungen |
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04. Mai 2009 |
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Tilman Zülch in einer öffentlichen Anhörung des deutschen Bundestages |
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03. April 2009 |
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Die Bundeswehr in Nordafghanistan |
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